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F1 Racing Championship: Preview

Personal Computer 
Hersteller: VideoSystems
Publisher: Ubisoft
Genre: Simulation und Sport: Simulation
Lange Zeit war für richtige F1-Fans nur F1 Grand Prix von Microprose die einzige Wahl um den Grand-Prix-Helden nachzuahmen. Vor wenigen Jahren, wenig später nachdem Grand Prix 2 veröffentlich wurde, entwickelte Ubi Soft ein Spiel namens F1 Racing Simulation, welches von vielen besser als GP2 gewertet wurde. Jetzt geht es wieder um die GP-Referenz, denn Ubi Soft jagt ebenfalls deren Version 3 ins Rennen:

F1 Racing Championship

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Ein Formel-1-Spiel zu entwickeln ist zu einer ganz grossen Herausforderung geworden. Dank der immer schnelleren und leistungsfähigeren Hardware sind die Simulationen derart nahe am Realismus, dass Produkte, die unter der Referenz bewertet werden gar keine grosse Beachtung mehr finden. Es muss aber immer noch ein Kompromiss zwischen totalem Realismus und Spass gefunden werden. In Grand Prix 3 wurden viele Features wie z.b. hinter seinem Ghost fahren vermisst. Ubi Soft geht mit der Zeit und hat sich auch die 99er-FIA-Lizenz gekauft damit der Fahrspass von Anfang garantiert ist.

Genauer geht´s nicht mehr

Rechtzeitig zum Saison-Beginn im März 2001 lässt Ubi Soft das Renn-Fieber wieder höher steigen. Eine neue Referenz soll es werden, man konnte ja wieder mal von den Fehlern von Microprose profitieren um es noch besser zu machen. Doch die Franzosen scheuten absolut keinen Aufwand. Damit die 16 Strecken genauso aussehen wie man sie in echt antrifft, wurden alle Strecken per GPS-System vermessen und detailliert in 3D nachgebaut. Nicht nur der Streckenablauf soll natürlich stimmen, sondern auch die Unebenheiten, die einem das Leben schwer machen sollen, sind berücksichtigt worden. Als krönender Abschluss sollten auch die Gegenstände und sonstigen Objekte um die Strecke an ihrem richtigen Platz sein, sprich Kurbs in der richtigen Länge und Höhe, die in GP3 fehlenden Notausgänge bei Schikanen, Auslaufzonen mit Reifenpuffer, Zuschauertribünen mit Fan-Flaggen, Boxen mit Management-Aufbauten, Ampeln nach der Boxengasse, tümpelnde Schiffe in Monaco usw.

Jeder Wagen ein Unikum

Wie der Titel es schon sagt werden im Gegensatz zu GP3 alle Wagen ihr eigenes Aussehen haben, was auch eigentlich von einer Simulation erwartet werden soll. Dazu verwendet Ubi Soft eine Engine, die auf den Namen "Revenge" hört (Reusable Vehicle Engine). Gemäss Informationen arbeiten die Programmierer mit zwölf Ingenieuren zusammen, die das richtige Grand-Prix-Feeling auf den PC bringen versuchen. Das Fahrverhalten soll extrem realistisch werden, was ich aber nach dem Anspielen der Demo schwer bestätigen kann, denn gefahren bin ich ja selbst noch nie in einem richtigen Formel-1-Wagen ;). Wenn man einen Ferrari fährt, hat man auch logischerweise einen schnelleren Wagen als wenn man mit einem Minardi die Runden abspult. So gibt es also nicht nur generelle Schwierigkeitsgrade wie leicht, normal und schwierig.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 11:26
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