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Far Cry: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Crytek
Publisher: Ubisoft
Genre: Action: 3D-Shooter
Nur wenige Spiele werden dieses Jahr so sehnlich erwartet wie Far Cry aus dem deutschen Hause Crytek. Nach etlichen veröffentlichten Screenshots, Trailern und einer Demo, welche die Spannung ins Unermessliche steigen liessen, halten wir nun eine Vorabversion in unseren Händen. Das Warten lohnt sich!



Story und Gameplay

In den letzten Monaten wurde viel über Far Cry geschrieben und Fans von First-Person-Shootern werden wohl auch schon den einen oder anderen Trailer gesehen haben. Für alle anderen, welche in letzter Zeit entweder in einer Höhle tief unter der Erdoberfläche oder in der Antarktis auf einer Eisscholle gelebt haben und noch nie etwas von Far Cry gehört haben, hier eine kurze Zusammenfassung der Story.

Ihr spielt Jack Carver, welcher sich von der Zivilisation abgewendet hat und nun seine Brötchen als Kapitän eines Bootes verdient, welches man für Ausflüge in einem tropischen Inselparadies mieten kann. Alles scheint perfekt zu sein, bis eines Tages eine Reporterin namens Val Cortez auftaucht, welche Jacks Dienste in Anspruch nimmt, um über eine mysteriöse Anlage auf eine der Inseln zu recherchieren. An dieser Stelle nimmt der Albtraum seinen Lauf, das Boot wird in die Luft gesprengt und Val wird gekidnappt. Als Jack wieder zu sich kommt, sitzt er auf einer kleinen Insel fest. Also schwört er seinen Angreifern Rache, zum einen weil sie sein geliebtes Boot auf dem Gewissen haben und zweitens weil sie die holde Val verschleppt haben, die ihm noch Geld schuldet. Jack ist aber nicht ganz allein, ein gewisser Doyle versorgt ihn über Funk mit den wichtigsten Informationen zu seiner Lage. Anscheinend betreibt ein gewisser Mann namens Krieger auf der Insel ein geheimes Forschungslabor, in welchem seltsame Dinge vorfallen. Nur mit einem Buschmesser bewaffnet macht ihr euch auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Leider bleibt herzlich wenig Zeit, um die wunderschöne Landschaft zu geniessen, denn überall lauern Kriegers Krieger auf Jack und die sind sehr gut trainiert und bis auf die Zähne bewaffnet. Sie halten sich in Hütten auf, stehen gelangweilt am Strand und unterhalten sich oder bewachen die Gegend, sei es nun in Jeeps, in Schlauchbooten oder in Helikoptern. Das heisst für Jack, dass er jede Deckung ausnützen und möglichst leise sein muss. Wird er entdeckt, ist er meistens im Nachteil, denn die Gegner greifen höchst selten einzeln an, sondern fordern sogleich Verstärkung an. Sie versuchen dann, ihn zu umzingeln oder ihn mit Granaten aus seinem Versteck zu holen. Dabei werden sie manchmal von Offizieren befehligt, die ihnen sagen, was sie zu tun haben. Die KI zeigt sich hier von ihrer besten Seite, denn ist erst einmal der Offizier erledigt, sind die übrig gebliebenen Schurken viel einfacher zu überwältigen. Werden sie attackiert, suchen sie Deckung und schiessen dann aus geschützter Position hervor. Das funktioniert in den meisten Fällen sehr gut, ich liess mich ein paar Mal wie ein Anfänger überlisten. Einmal habe ich einen Gegner bis zu einer Hütte verfolgt und als ich dann durch die Tür hereinplatzte, hatte sich dieser neben dem Eingang hinter einem Tisch versteckt und erwischte mich eiskalt von der Seite. Probleme zeigen sich höchstens, wenn sich ein Gegner hinter einem beweglichen Objekt wie einem Fass versteckt. Hier kann es dann durchaus vorkommen, dass er ein ganzes Magazin auf das Fass entlädt, in der Absicht, Jack zu treffen, aber das sind Kleinigkeiten.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 11:27
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