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Galactic Assault - Prisoner of Power: Preview

Personal Computer 
Hersteller: wargaming.net
Publisher: Akella
Genre: Strategie: Runden-Strategie
Die oberste Direktive der Föderation lautet, man dürfe sich nicht in die Entwicklung einer fremden Kultur einmischen. Im Universum von Galactic Assault, Wargaming.nets neuem Rundenstrategiespiel, sieht das jedoch etwas anders aus: Nach einer Notlandung auf einem Planeten mischt sich Maxim Kammerer bedeutend in den dort langjährig herrschenden Krieg ein. Wir konnten uns einen ersten Eindruck von seinem Einfluss machen.



Frei nach Buch

Das ursprünglich Inhabited Island genannte Projekt von Wargaming.net erzählt die Geschichte des Buches "Die bewohnte Insel" der russischen Autoren-Geschwister Arkadi und Boris Strugatzki. Auf eben jene bewohnte Insel stürzt Maxim Kammerer ab und mischt sich fortan in den dort laufenden Krieg der vier Parteien Land der Väter, Khonties, Barbaren aus dem Süden und Insel-Imperium ein. Dabei werdet ihr als Spieler jedoch nicht nur eine, sondern gleich alle Parteien ergreifen können und in vier Kampagnen die unterschiedlichen Gruppierungen gegeneinander aufhetzen. Der Krieg wird dabei auf der gesamten Insel ausgetragen, die sämtliche Wetterlagen umfasst. Sowohl eisige als auch tropische oder sumpfige Terrains müssen erobert oder verteidigt werden.

Ihr befehlt 70 verschiedene Einheiten, wobei sich diese auf die vier Parteien aufteilen. Die Vor- und Nachteile der Luft-, Wasser- und Bodenfahrzeuge sowie der Infanterie sind dabei weit gestreut und versprechen taktische Tiefe. Neben Sichtweite, Angriffs- und Verteidigungswerte sowie Bewegungspunkte sind es vor allem die Moral und das Terrain, welche über Erfolg oder Niederlage entscheiden. Hat eine kleine Truppe von mehreren Soldaten beispielsweise einen Kampf gegen Panzer vernichtend verloren, so sinkt die Moral auf einen Tiefpunkt, was in der Unfähigkeit zu kämpfen endet. Andersherum können Wälder und Sümpfe den Fusstruppen einen Mobilitätsvorteil verschaffen und so auch stärkere Panzer in den Hinterhalt locken. Dabei können auch Gebäude zum Verschanzen oder beispielsweise der Boden zum Eingraben benutzt werden.

Apropos Gebäude: Neben dem bereits vorgegebenen Kampfgerät sowie dem ab und an geplanten Nachschub können in Kasernen neue Einheiten rekrutiert und in den Krieg geschickt werden.

Jede Runde teilt sich in Bewegung und Kampf auf. Dabei muss höllisch aufgepasst werden, denn die Gegner schiessen bei einem Angriff, sofern es möglich ist, sofort zurück und müssen nicht auf den eigenen Zug warten. Die KI weiss diese Elemente bereits gut auszunutzen und greift gerne mal aus dem Hinterhalt an oder nimmt vor allem die geschwächten und demoralisierten Gegner aufs Korn.

Galactic Assault - Prisoner of Power
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Patrik Nordsiek


Galactic-Assault---Prisoner-of-Power


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Patrik Nordsiek am 15 Aug 2007 @ 19:47
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