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Geheimakte Tunguska: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Fusionsphere Systems
Publisher: Koch Media
Genre: Adventure und Rollenspiel: Adventure
Zentralsibirien - Kälte und herrliche Ruhe? Nicht im Jahr 1908, denn eine gewaltige Explosion mit der Kraft etlicher Atombomben erschüttert die Region. Was sich anhört wie die Fiktion eines Adventure-Storyschreibers, ist in Wahrheit tatsächlich passiert. Wissenschaftler untersuchten vor kurzem das Phänomen und wollten eines der letzten Rätsel des 20. Jahrhunderts lösen. Sämtliche Hypothesen wurden mal bestätigt, mal entkräftet. Doch in Kürze könnt ihr das Rätsel selbst lösen, denn in der Rolle von Nina Kalenkow und einem Kollegen eures Vaters löst ihr das Geheimnis um die geheimnisvolle Explosion.

Doch zunächst wisst ihr nicht, was los ist. Nina findet das Büro ihres Vaters im Museum verwüstet vor, von ihrem Vater fehlt scheinbar jegliche Spur. Schnell findet ihr heraus, dass der alte Mann als Forscher am Tunguska-Projekt gearbeitet hat. Dunkle Gestalten ohne Gesichter sollen in das Museum eingedrungen sein. Haben sie den Forscher entführt? Dieser und anderen Fragen geht ihr im klassischen Point & Click-Abenteuer von Deep Silver auf den Grund. Im späteren Spielverlauf übernehmt ihr auch die Kontrolle über Max, einem Kollegen eures Vaters.

Entwickler Fusionsphere Studios hebt sich trotz des üblichen Steuerungsgrundgerüstes ein wenig von Konkurrenzprodukten ab. Als Mauszeiger dient diesmal tatsächlich die Anzeige einer Computermaus. Je nachdem, worüber ihr mit dem Cursor gleitet, zeigt euch diese an, dass ihr mit einer der beiden Maustasten oder sogar mit beiden interagieren könnt. Je nach Situation kann dies eine tiefergehende Betrachtung eines Objekts sein, ein Gespräch mit einem anderen Charakter oder das Benutzen eines Objekts aus dem Inventarbereich. Dieses ist am unteren Bildschirmrand auffällig gross geraten und zeigt euch sämtliche aufgenommene und miteinander kombinierte Gegenstände und Utensilien an. Das Steuerungssystem weiss zu gefallen, hat aber auch seine Tücken. Denn wenn sich Protagonistin Nina direkt vor einen Gegenstand stellt, müsst ihr sie gelegentlich wieder ein Stück weg manövrieren, bevor ihr diesen anklicken könnt. Das ist ärgerlich, hemmt den Spielfluss aber nur manchmal.

Zeig mir deinen Hot-Spot, Kleines!

Apropos Spielfluss: Um stundenlange Pixelsuche in den Umgebungen zu vermeiden, haben euch die Entwickler eine nützliche Hilfefunktion eingebaut. Per Klick auf eine Lupe am unteren Bildschirmrand werden euch sämtliche Ausgänge und Hot-Spots im jeweiligen Bildschirm angezeigt. Übersehen könnt ihr daher nichts. Erfahrene Adventure-Spieler werden angesichts solcher Spielhilfen vielleicht angewidert die Nase rümpfen, doch für Gelegenheitsspieler stellt diese Option eine willkommene Hilfe dar, wenn sie im Spiel feststecken. Immerhin weist euch das Programm ja auch nur auf die Hot-Spots hin, korrekt kombinieren und einsetzen müsst ihr die aufgespürten Objekte immer noch selbst.

Geheimakte Tunguska
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Markus Grunow


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Markus Grunow am 14 Aug 2006 @ 19:04
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