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Genesis Rising - The Universal Crusade: Preview

Personal Computer 
Hersteller: DreamCatcher Games
Publisher: CDV
Genre: Strategie: Echtzeit-Strategie
In einer dreitausend Jahre entfernten Zukunft ist die Menschheit die alleinherrschende Rasse. Nicht zuletzt dank ihrer Genforschung und ihrer Suche nach Perfektion. Genesis Rising von metamorf und CDV nimmt das heutzutage heiss diskutierte Thema der genetischen Manipulationen und skizziert eine erschreckende Zukunft in einem interessanten Spiel. Wir konnten uns das Spiel vorab schon ein wenig anschauen.



Captain Iconah auf die Brücke

In der Welt von Genesis Rising ist vieles anders und doch vertraut. Die Menschheit ist die vorherrschende Rasse im Universum und unterwirft alle Rassen, die sich diesem Fakt nicht anpassen. Durch Genmanipulation zu unfehlbaren Geschöpfen mutiert, hat der Mensch jedes System der Galaxie erkundet und eingenommen. Lediglich eine unerforschte Galaxie trennt ihn noch von der totalen Dominanz, welche einen hohen Preis haben wird. In diesem unerforschten Gebiet vermuten die hohen Tiere das Universal Heart, ein Geschöpf, welches dazumal alle Wesen erschuf. Die Suche nach Gott also in einer Welt voller Wesen, die sich als Götter ansehen; das gibt genügend interessanten Gesprächsbedarf.

Nach einer kurzen Einführung in die grundlegende Spielmechanik schlüpft ihr in die Rolle des Captain Iconah, ein typischer Mann mit Vaterkomplex. Nachdem dieser euch das erste Schiff als Geschenk überreichte, verschwand er auf der Suche nach dem Universal Heart. Viele Jahre später liegt es an euch, dieses Herz zu finden und in der letzten verbleibenden Galaxie soll es dann auch endlich zu grossen Schlachten kommen.

2,5D

Nein, liebe Leser, bei 2,5D handelt es sich nicht um eine Oberweitenbezeichnung, sondern um die Art der Spieldarstellung in Genesis Rising. Das Spiel rendert alle Einheiten mit einer mediokeren 3D-Engine, dazu lässt sich die Kamera frei im Raum bewegen und simuliert so ein frei erkundbares Weltall. Das Spielgeschehen per se findet dagegen auf nur einer Ebene statt und lässt Genesis Rising damit zu einem normalen 2D-Echtzeit-Strategie-Spiel verkommen. Auf der einen Seite verliert das Spiel dadurch eine Komponente, auf der anderen Seite, und das wirkt hier wesentlich schwerer, gewinnt es eine wesentlich höhere Übersicht.

Auf dieser zweidimensionalen Ebene gebt ihr Raumjägern - pardon, Raumwesen - in klassischer Starcraft-Manier Befehle, die natürlich ohne Murren ausgeführt werden. Auf einen komplexen Basisbau verzichtet Genesis Rising komplett, stattdessen kann das Basisschiff weitere Jäger gebären und somit die eigene Flotte aufstocken. Dazu wird die Ressource Blut benötigt, die sich jedes Schiff aus toten Schiffen saugen kann. Da jedes Schiff ein lebendiges Wesen ist, gibt es auch keine klassischen Upgrades, sondern einen Genpool. In diesem werden sämtliche Gene zentral gespeichert, die man in fremden Schiffen finden kann. Einmal bekannte Gene können dort gegen Credits reproduziert werden und den Schiffen eingeflösst werden.

Die Schiffe mutieren sofort munter vor sich hin und beinhalten diese neuen Gene und dadurch neue Fähigkeiten. Da jedes Schiff jedes Gen unterbringen kann, ergeben sich daraus schier unendliche Möglichkeiten, es auszustatten. Die Veränderungen sind nach der Mutation auch äusserlich zu sehen. Lediglich das Ausrüsten der Schiffe wird umständlich durch ein getrenntes Menü verwaltet, während das Spielgeschehen nicht pausiert. So sind spontane Änderungen der Flotte während einer Grossschlacht tabu.

Genesis Rising - The Universal Crusade
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Patrik Nordsiek


Genesis-Rising---The-Universal-Crusade


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Patrik Nordsiek am 05 Mrz 2007 @ 09:06
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