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Guild Wars 2: First Look

Personal Computer 
Hersteller: ArenaNet
Publisher: NCsoft
Genre: Adventure und Rollenspiel: MMORPG
Kein Spiel ist so erfolgreich wie World of Warcraft, nicht einmal ansatzweise. Beinahe zwölf Millionen Spieler besitzen einen Account, mit dem sie sich mehrmals täglich einloggen, um in Blizzards allzu verführerische Onlinewelt einzutauchen. Doch es gibt da noch einen weiteren leuchtenden Stern am Himmel. Seine Aura mag zwar ebenfalls im grossen Schatten der mächtigen Konkurrenz stehen, doch kaum ein anderer Titel hatte je das Potenzial, dem Warcraft-Universum so viele Spieler abzuringen. Die Rede ist natürlich von Guild Wars 2, dem Nachfolger des extrem erfolgreichen Versuches, einen mutigen Schritt im MMORPG-Sektor zu wagen.

ArenaNet ist mit seinem Erstlingswerk nämlich gar unkonventionelle Wege gegangen. Obschon man den Blick zum Konkurrenten nicht gescheut hat, spielte sich Guild Wars gänzlich anders als das Mammutprojekt Blizzards. Zu verdanken war das dem in erster Linie auf Instanzen basierenden Weltensystem, was leider auch seine Schattenseiten hatte. Trotzdem, in Sachen Grösse und Abwechslung konnte Guild Wars locker mit der Genrekonkurrenz mitziehen. Das überragende Alleinstellungsmerkmal allerdings - und auch der Grund, warum das MMORPG so viele Anhänger gefunden hat - ist die Tatsache, dass es ausser dem Anschaffungspreis keinen Cent kostet, die Spieler müssen nicht monatlich in die Tasche greifen, wie es im Genre normalerweise üblich ist. Einmal das Spiel käuflich erworben, dürfen die Spieler völlig ohne Abogebühren durch die insgesamt fünf Geschichten flanieren (Hauptspiel plus vier Erweiterungen). Und selbst an PvP-Schlachten (Spieler gegen Spieler) hat man gedacht.



Für das allein lauffähige Sequel haben die Entwickler trotzdem all ihre Entscheidungen nochmals überdacht. "Wir wollen das Onlinespielen revolutionieren", hiess es des Öfteren während der gamescom-Präsentation. Und tatsächlich: Guild Wars 2 macht vieles anders als der Vorgänger - aber auch besser?

Neu ist zum Beispiel die Klasse des Nekromanten, der seine Energie aus totem Fleisch schöpft. Und ein weiteres Detail fällt uns direkt im Charaktereditor auf: Ihr bestimmt das Aussehen eurer Figuren nicht nur anhand penibel vielfältiger Alleinstellungsmerkmale, sondern legt auch den groben Rahmen eurer Herkunft und eurer Gesinnung fest. Guild Wars 2 möchte nämlich mehr denn je Wert auf eine eigene Geschichte legen. Jeder Spieler soll dann sein eigenes Leben führen, wobei stets eure Taten euer ganz persönliches Schicksal beeinflussen. Die Entwickler sprechen dabei sogar regelrecht von einer Biografie, deren Form auch durch die zahlreichen Dialoge mehr und mehr an Kontur gewinnt. Je nach euren Starteinstellungen bekommt ihr eine speziell auf euren Protagonisten zugeschnittene Eröffnungssequenz präsentiert, die übrigens, wie alle anderen Zwischensequenzen auch, mit einer Mischung aus Concept Arts und animierten Comicstrips zu überzeugen weiss.

Guild Wars 2
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Mirco Kaempfer



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Mirco Kaempfer am 08 Sep 2010 @ 13:41
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