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Hawken: First Look

Personal Computer 
Hersteller: Reloaded Games
Publisher: N/A
Genre: Action: 3D-Shooter
Gewaltige Blechschlachten mit bis an die Zähne bewaffneten Kampfrobotern, zischende Raketen, ratternde Gewehrsalven und das quietschende Geräusch aufeinandertreffenden Stahls - das hat man seit Armored Core nicht mehr gesehen. Umso erfreulicher, dass die Entwicklerschmiede Adhesive Games das Nischengenre der Mech-Shooter mit einem neuen Spiel bereichern. Der Free-2-Play-Krawall Hawken in der Vorschau.

Bastel dir deinen Mech!

Im First-Person-Shooter Hawken schwingt ihr euch ins Cockpit eines tonnenschweren Kampfroboters. Entweder ihr kauft euch im integrierten Shop komplett zusammengeschraubte Mechs inklusive Bewaffnung, oder ihr greift in der Garage selbst zum Werkzeug und bastelt euch eine eigene Blechbüchse. Zu Beginn ist die Auswahl jedoch stark limitiert, um Anfänger nicht mit zig verschiedenen Plasmakanonen und Laservisieren zu überfordern. Im Klartext heisst das, dass ihr euch erst dann einen Mech mit Elektroschocker basteln könnt, wenn ihr zuvor einen Mech mit eben jenem Elektroschocker gekauft habt. Auf diese Weise gelangt ihr mit der Zeit an immer mehr Bauteile und Waffen, die sich nach Lust und Laune an die eigene Mordmaschine anbringen lassen.

Hawken Bild
Um für genügend Abwechslung zu sorgen, wollen die Entwickler jede Woche neue Mech-Varianten anbieten, die ihr ebenso wie Erfahrungs-Boosts und andere Boni im Shop erwerbt. Das geht entweder mit Hawken-Points, die man für gewonnene Matches und Gegnerabschüsse einheimst, oder aber mit echtem Geld. Zahlende Spieler sollen allerdings nicht im Vorteil sein. Shannon Gerritzen vom Publisher Meteor Entertainment erklärt: "Wir sind uns der Problematik von bezahlbaren Gadgets bewusst. Daher verkaufen wir im Shop keine unfairen Gegenstände, die etwa das Zielen erleichtern. Wenn man das beste Equipment gekauft hat, muss man immer noch lernen, damit umzugehen - Pay-2-Win wird es in Hawken nicht geben." Hoffen wir, dass das auch in Zukunft so bleibt.

Weil nicht nur der Mech, sondern vor allem die Bewaffnung über Sieg und Niederlage entscheidet, will die verwendete Ausrüstung wohlüberlegt sein. Bis zu jeweils zwei Primär- und Sekundärflinten kann unser Koloss tragen und ist damit perfekt für unterschiedliche Kampfsituationen gewappnet. Freischaltbare Verbesserungen (Perks), aufgeteilt in drei Kategorien (offensiv, defensiv, funktional), sollen die Gefechte zusätzlich würzen. So lassen sich die stählernen Zweibeiner etwa mit Feindsensoren und Hologrammen ausstatten. Für mehr Bums sorgen Kanonengeschütze und Patronen mit Zusatzschaden. Je nach Auswahl erlauben die Perks unterschiedliche Kampftaktiken. "Ich persönlich täusche Feinde am liebsten mit Hologrammen und setze ihnen dann ein Geschütz vor die Nase", sagt Gerritzen. "Ehe die mitbekommen haben, dass sie gegen eine Kopie kämpfen, bin ich ihnen längst in die Flanke gefallen." Für Schadenfreude ist also gesorgt.

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Mirco Kaempfer


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Mirco Kaempfer am 23 Aug 2012 @ 08:51
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