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Hegemony Rome - The Rise of Caesar: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Longbow Digital Arts
Publisher: Kalypso Media
Genre: Strategie: Runden-Strategie
Nachdem die alten Griechen bereits von Longbow Games bedient wurden, bekommt bald der bekannte römische Kriegsherr Caesar seine Umsetzung. Wir konnten das römische Hegemony bereits via Steam Early Access begutachten und sahen sowohl Gutes als auch Schlechtes.

Von Griechenland nach Rom

Wurde im Vorgänger noch die Geschichte von Philipp II. von Makedonien erzählt, geht es in Hegemony Rome: The Rise of Caesar ausschliesslich um Gaius Iulius Caesar und seinen Aufstieg im römischen Reich. Entsprechend passt sich auch das Setting an: Die Kampagnen Caesars führen euch durch Gebirge und Wälder, sodass ihr mit euren Truppen vorsichtig und bedacht manövrieren müsst, damit ihr den Gegner überraschen könnt. Das abwechslungsreiche Gelände Mitteleuropas bietet viele Möglichkeiten, ans Ziel zu kommen und den Gegner in die Zange zu nehmen.

Taktik trifft Strategie

Ähnlich wie die bekannteren Verteter der Total-War-Serie, macht auch Hegemony Rome bereits zu Beginn klar: Hier geht es nicht nur um schnelle Reaktionszeiten und strategisches Geschick, hier ist auch ein gewisses Mass an Taktik gefragt. Wie bereits beim Vorgänger, ist nämlich auch in Rome vor allem Kalkül gefragt. Ihr befehligt keine einzelnen Einheiten, sondern manövriert verschiedene Truppen und wählt ideale Formationen sowie Verteidigungs- und Angriffslinien. Dabei müsst ihr knallhart kalkulieren, welche Truppenarten ihr wie und wo einsetzt. Bereits beim Vorgänger war das abwechslungsreiche Einheitenmanagement eine der grössten Stärken, und auch hier scheint genau das bereits durchzuscheinen. Dafür ist auch dieses Mal vor allem der einzigartige Zoomfaktor verantwortlich. So wird das Terrain bei starkem Herauszoomen mit einer Karte ersetzt, die mit Spielfigurenrepräsentationen eurer Truppen verziert wird. Dieser nahtlose Übergang fasziniert und bietet gleichzeitig auch einen guten Überblick über die verhältnismässig grossen Karten. Sehr löblich ist dabei, dass ihr über diese Übersicht eure Truppen noch immer gut verwalten und grobe Befehle geben könnt.



Beachtenswert ist schon jetzt das Nachschubsystem von Hegemony Rome. Habt ihr eine grosse Armee, müsst ihr euch ebenfalls darum kümmern, eure Soldaten bei Laune zu halten. Diese wird dabei vor allem durch das Essen gesteuert. Ähnlich wie unser Lektorat werden die Truppen nämlich schnell unzufrieden, wenn ihr nicht genügend Essen dabei habt oder oft genug Rast macht, um Nahrung aufzustocken. (Anmerkung vom Lektor: Wieso? Ich bin Leid gewohnt!) Dass dies nicht nur eine einfache globale Ressource ist, macht die Sache etwas komplizierter. Eure einzelnen Truppen und deren Zufriedenheit müsst ihr also immer im Blick haben. Haben wir im Vorgänger noch den mauen Wirtschaftsteil bemängelt, so habt ihr nun wenigstens die Möglichkeit, einzelne Gebäude in den Städten zu bauen und euch damit einen Vorteil zu erhaschen.

Hegemony Rome - The Rise of Caesar
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Patrik Nordsiek


Hegemony-Rome---The-Rise-of-Caesar


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Patrik Nordsiek am 12 Mrz 2014 @ 20:15
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