GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Infernal: First Look

Personal Computer 
Hersteller: Metropolis Software
Publisher: Playlogic
Genre: Action: 3D-Shooter
Zwar war Metropolis Software nicht mit einem Stand auf der Games Convention vertreten, dennoch hatten wir die Möglichkeit, den PR-Sprecher der Firma zu treffen. Mit einem Laptop und der neusten Version von Diabolique bewaffnet, zeigte uns Pawel Miechowski die ersten vier Levels aus dem Spiel. Ob die Entwickler aus den Schwächen der beiden Vorgänger Gorky Zero und Aurora Watching gelernt haben? Wir verraten euch unsere ersten Eindrücke!



Story

Unbemerkt von der Menschheit kämpft das Gute gegen das Böse, ein Kampf mit gleichstarken Gegnern. Doch alle tausend Jahre ermöglicht eine bestimmte Planetenkonstellation, dass der Boss der Bosse einen unverhüllten Blick auf die Erde werfen kann. Es beginnt eine Zeit, in der Regeln nicht mehr existieren und jede Seite versucht nun, die Chance zu nutzen, die Oberhand zu gewinnen. Sowohl die Hölle als auch der Himmel versuchen, die feindlichen Agenten mit allen nur erdenklichen Tricks auszuschalten. Fast wäre es dem Himmel auch gelungen, doch ein dämonischer Agent namens Dark Eaville überlebt die feindlichen Angriffe. Schwer verletzt versucht er, seinen Verfolgern zu entkommen und nur dank seiner zahlreichen dämonischen Fähigkeiten kann er sich in Sicherheit bringen. Nun beginnt ein grausamer Rachefeldzug und damit die Geschichte des Spielers?

Gameplay

Die Geschichte von Diabolique ist in sechs grosse Levels eingeteilt. Diese sind nochmals in kleinere Unterlevels unterteilt. Dark Eaville reist dabei durch die unterschiedlichsten Orte, so spielt das Spiel in noch namenlosen Grossstädten, auf Highways und sogar in den Alpen. Auf jeden Fall versprechen uns die Entwickler, dass die ständigen Wiederholungen, die man in Aurora Watching zu Gesicht bekam, der Vergangenheit angehören werden. Die ersten uns gezeigten Levels sprechen schon sehr für das Spiel. Das Spiel beginnt zunächst einmal mit einem Trainingslevel, hier darf der Spieler die Grundlagen der Steuerung erlernen. Gekämpft wird mit fast unendlicher Munition und einem nicht enden wollenden Lebensbalken. Dies ist auch vonnöten, muss man schliesslich in jeder Mission Dutzende von Gegnern besiegen. Vornehmlich handelt es sich bei Diabolique um einen Third-Person-Shooter, da es in erster Linie in einem Level darum geht, alle feindlichen Agenten auszuschalten. Hin und wieder allerdings haben die Entwickler auch kleinere Rätsel eingebaut, diese beschränken sich allerdings eher auf kleine Schaltereinlagen. Dafür gibt es in Diabolique zwei Levels, in denen der Spieler ein Fahrzeug benutzen darf. In diesen Missionen darf der Spieler entweder ein Motorrad oder aber einen schnellen Flitzer benutzen und muss versuchen, seinen Verfolgern zu entkommen, allerdings handelt es sich hierbei um reine Verfolgungsjagden, geschossen wird in diesen Missionen nicht.

Zu den Waffen

Besonders stolz sind die Entwickler auf ihre unterschiedlichen Waffen, auf die der Spieler zurückgreifen kann. Neben Standard-Waffen wie ein MG oder aber eine Pistole, gibt es auch zahlreiche magische Waffen, allen voran die eigene Hand. Wie bei der Konkurrenz kann man mit der Hand Objekte und Feinde durch die Gegend manövrieren. Somit lässt sich ein Feind schnell und unkompliziert über einen Abgrund positionieren und kann dort fallen gelassen werden. Damit spart man nicht nur Zeit, sondern auch Munition. Jede Waffe hat neben einem Primärmodus auch einen sekundären Feuermodus. Dieser setzt, vorausgesetzt man hat genug Mana, stets gewaltige Energieladungen frei, mit denen man ganze Gegnerhorden vernichten kann. Die Aura, die den Spieler stets umgibt, lässt sich an sündigen Orten erneuern. Diese sündigen Orte können zum Beispiel kleine Nischen mit Pornobildern an den Wänden sein. Andersherum gibt es natürlich auch heilige Orte wie zum Beispiel eine Kirche, die kontinuierlich an der Aura und dem Mana des Spielers zehren. Neue Munition und weitere Gegenstände lassen sich bei getöteten Gegnern finden.

Grafisch hat sich seit Aurora Watching einiges getan. Die Levels sind abwechslungsreicher und spannender gestaltet, die Protagonisten bewegen sich realistisch. Dank unterschiedlicher Trefferzonen gibt es ebenfalls unterschiedliche Todesanimationen. Zudem unterstützt die neue Engine sämtliche Features, die heute Gang und Gäbe sind, einschliesslich aktueller Pixelshader. Stolz sind die Entwickler auch auf ihre eigens entwickelte Physik-Engine, die es erlaubt, vielerlei Gegenstände im Spiel zu benutzen und als Vorteil zu nutzen.

Infernal
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Alexander Boedeker


Infernal


Infernal


Infernal


Infernal


Alexander Boedeker am 06 Sep 2005 @ 11:03
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen