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Medieval II - Total War: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Creative Assembly
Publisher: SEGA
Genre: Strategie: Runden-Strategie
Stahl kracht auf Stahl, Sterbensschreie dringen von der Anhöhe herunter. Ein Pfeilhagel senkt sich auf die tapferen Angreifer herab, die letzten Krieger sterben mit Pfeilen in der Brust. Der General dieser Schlacht sitzt in sicherer Reichweite vor seinem Bildschirm, als Waffe nur eine Maus in der Hand. Bereits in Rome: Total War hat er tausende Soldaten in den Tod geschickt, kam jedoch meist siegreich aus den Schlachten zurück. Hat er nun bei der Rückkehr ins Mittelalter das Führen seiner Männer verlernt? Kann er noch einmal als General überzeugen?


Dafür steht ihm in Kürze Medieval 2 zur Verfügung. Anhand einer Preview-Version durften wir uns bereits von der Qualität des heiss erwarteten Strategieknallers überzeugen. Und was wir da zu sehen bekamen, übertraf zum Teil unsere Erwartungen beträchtlich. Als Herzstück des Spiels will euch die Grosse Kampagne bei Laune halten. Dabei gilt es, fünfundvierzig Provinzen zu halten, wobei jede Nation bestimmte Territorien erobern muss. England, Frankreich, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, Spanien und Venedig stehen euch anfänglich zur Verfügung. Erst im späteren Verlauf schaltet ihr weitere zwölf Nationen frei, darunter zum Beispiel die Byzanthiner. Unterschiedliche Ausgangspositionen, Spezialeinheiten und Gebäudetypen lassen euch die Eroberung der Kampagne mit jeder Nation anders erleben, was für den Wiederspielbarkeitswert nur gut ist.

Die Mischung macht's

Einen Grossteil der Zeit verbringt ihr auf der Strategiekarte. Dabei betrachtet ihr das Spielgeschehen übersichtlich aus erhöhter Position. Wer bereits einen Titel der Total War-Reihe gespielt hat, findet sich rasch zurecht und absolviert die ersten Spielrunden problemlos. Spielrunden? Ja, denn auch Medieval 2 bietet euch eine Mischung aus Runden- und Echtzeit-Strategie. Im Rundenmodus verschiebt ihr eure Truppen und Figuren, bildet neue Einheiten aus, baut Gebäude oder verbessert eure Armee mit Upgrades. Dafür benötigt ihr jede Menge Gold, die einzige Ressource im Spiel. Steuergelder und Erlöse aus Handelshäfen füllen euer Staatssäckel. Wenn ihr einen Kaufmann auf Reisen schickt und dieser auf der Strategiekarte einen der Rohstoffe wie Wein, Felle oder Eisen besetzt, bringt er euch einen Bonus in Form von klingender Münze.

Eingehende Nachrichten informieren euch über wichtige Ereignisse der abgelaufenen Runde. Je grösser euer Reich mit der Zeit wird, desto länger dauert die Absolvierung einer einzelnen Runde. Kein Wunder, bis ihr alle eure Züge ausführen konntet, vergehen einige Minuten. Doch sind die Planerei eurer strategischen Vorhaben, der Ausbau eurer Städte und die diplomatischen Bestrebungen alles andere als langweiliger Zeitvertreib. Unterhaltsam geht es jederzeit zu. Kommt es zu einem Gefecht, schaltet das Spiel in den Echtzeit-Modus um.

Medieval II - Total War
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Markus Grunow




Medieval-II---Total-War


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Markus Grunow am 29 Okt 2006 @ 17:58
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