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Morrowind: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Genre: Adventure und Rollenspiel: Rollenspiel
Schon vor einiger Zeit haben wir für euch ein First Look zu dem Spiel Morrowind geliefert, seitdem hat sich allerdings schon wieder sehr viel getan. Ubi Soft stellte uns deshalb eine voll spielbare Version zur Verfügung, die wir natürlich sofort und ohne Unterbrechung ausgiebig gespielt haben. Was uns dabei besonders überzeugte und ob das Spiel das Zeug zum Hit hat erfahrt ihr hier bei uns.



Story

Die Story von Morrowind kann man eigentlich nur in groben Zügen beschreiben, da der Spieler selbst entscheiden kann, wo und auf welche Weise das Spiel enden soll. Eins vorweg, um auch wirklich alles gesehen zu haben, muss man so um die 100 Stunden Spielzeit investieren. Der Spieler landet, ohne vorher gross eingeführt zu werden, auf der Insel Vvardenfeld, allerdings nicht als freier Mensch, sondern als Sklave auf einem Sklavenschiff. Auch der Name Morrowind kommt nicht von ungefähr, nein, so lautet auch die Provinz, in der die Story des Spiels stattfindet. Die gesamte Welt heisst dabei Tamriel, doch dies sei nur am Rande erwähnt. Um wieder zur Story zurückzukehren: Der Spieler wird also als Gefangener auf dieser Insel an Land gebracht, um für seine Herrn einige Botengänge zu übernehmen, doch ob man jetzt wirklich diese Aufträge erfüllt oder seinen eigenen Weg gehen will, bleibt einem weitestgehent selbst überlassen. Neben den recht umfangreichen riesigen Hauptquests, die die Story vorantreiben, gibt es auch noch unzählige Nebenaufträge zu erfüllen, die zwar für die eigentliche Story recht unbedeutend sind, dafür aber Gold und andere Belohnungen einbringen.

Gameplay

Schon vor einigen Jahren erschien der erste Teil der Elder Scrolls Saga. Auch wenn man im Jahre 1994 technisch noch nicht so weit vorangeschritten war, war auch diesem Teil ein sehr grosser Erfolg beschert. Getoppt wurde das Ganze dann, als der zweite Teil 1996 erschien. Jetzt, rund sechs Jahre später steht also der dritte Teil kurz vor dem Release. Wenn die beiden ersten Teile schon so einen Erfolg verbuchen konnten, wieso sollten die Entwickler auch alt Bewährtes rausschmeissen? ...

Gespielt wird vornehmlich aus der Ego Perspektive, dies soll besonders der Übersichtlichkeit dienen. Mit nur wenigen Tasten kann man das Spiel schnell und einfach steuern, dabei wurden die Tasten ähnlich wie bei einem Ego Shooter angeordnet. Mit der rechten Maustaste kann man dabei verschiedene Menues anwählen, wie zum Beispiel das Inventar oder das Zauberbuch.

Zu Beginn des Spiels landet man also wie gesagt gleich auf dem Sklavenschiff. Ein Begleiter fragt einen dabei nach unserem Namen, den man daraufhin eingeben kann. Durch weitere Befragungen einiger Leute erfährt man immer mehr über den Aufenthalsort und über die verschiedenen Rassen, die man im Spiel vertreten kann. So kann man sich zusätzlich gleich zu Beginn entscheiden, mit welcher Rasse man nun gegen die anderen Kontrahenten antreten möchte. Natürlich kann man die Rasse während des laufenden Spiels nicht mehr ändern, die Wahl sollte also weise sein, denn sie ist unwideruflich. Hat man sich also einmal für eine Rasse entschieden und die ersten Spielminuten im Spiel verbracht, geht auch die Bedienung mit den beiden Maustasten recht flott von der Hand.

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Admin am 09 Mrz 2005 @ 03:44
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