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Need for Speed - Underground: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Electronic Arts
Publisher: Electronic Arts
Genre: Simulation und Sport: Simulation
Der Raserei keine Grenzen setzen, ist das politisch nicht ganz unheikle Thema des neuesten Need for Speed-Ablegers NfS: Underground. Ganz im Stile von "The Fast and The Furious" oder ähnlichen Filmen schlüpft ihr in die Rolle von gefeierten Untergrund-Helden und fahrt illegale Rennen durch Städte. Ob das gut geht?



Die NfS-Serie ist nicht nur etwas für eingefleischte Rennfreaks. Immer wieder beweisen die Jungs von EA eine erstaunliche Wandelbarkeit ihres Racer-Flagschiffs. Dieses Mal ist das Setting gänzlich neu. Das beginnt schon damit, dass für eure Rennen nicht wie üblich die aktuellsten Modelle aus den Häusern Ferrari, Porsche oder Aston Martin zur Verfügung stehen, sondern dass ihr mit aufgemotzten VWs, Mitsubishis und Toyotas unterwegs seid. Wie der Untertitel Underground schon verrät, geht in erster Linie um "dreckige" Strassenrennen. An sich ein ziemlich heikles Thema, kommt es in letzter Zeit doch immer wieder zu Unfällen in diesem Zusammenhang und Filme und Computerspiele sollen daran (wie so oft) angeblich schuld sein. Wie auch immer, EA liess sich davon nicht abschrecken und lässt es richtig krachen. Als erstens sticht dabei die herausragende Grafik ins Auge. So gut sah noch kein Racer aus! Auf den Stadtkursen glitzert es nur so von Lichteffekten, Spiegelungen auf Pfützen, Details am Strassenrand oder Verkehrsschildern. Teilweise ist es fast schon schwierig den richtigen Weg zu finden. Fans mit High-End-Maschinen werden aber trotzdem dankbar sein.

Das Herzstück von Underground bildet der selbig benannte "Karrieremodus". Vom unbekannten Fahrer mit schwachem Auto hievt ihr euch in verschiedenen Rennen zum umjubelten Strassenkönig. Dabei treten auch ein paar neue Rennmodi in Erscheinung. Im Drift-Modus müsst ihr mit reichlich Einsatz eurer Handbremse soviel Gummi von euren Reifen lösen, wie nur möglich. Bei den Drag-Rennen könnt ihr euren Boliden nicht steuern, sondern müsst auf gerader Strecke eure Kontrahenten durch gezieltes Schalten und Gas geben hinter euch lassen.

Nitroboost

Habt ihr diese Herausforderungen erst einmal gemeistert, geht es ans Tuning eurer Wagen. Dabei sind dem Tüftler keine Grenzen gesetzt. Falls ihr auch privat ein grosser Tuning-Fan seid, könnt ihr eurer Leidenschaft endlich einmal richtig frönen ("sportlicher" Erfolg vorausgesetzt). Alles am Auto ist austauschbar, vom schnittigen Heckspoiler bis zum Lachgasdirekteinspritzer sind euch keine Grenzen gesetzt. Selbstverständlich dürft ihr auch die Fassade eures "Babys" beliebig ändern beziehungsweise färben. Gefällt euch eure Maschine irgendwann nicht mehr, kauft ihr stattdessen einfach das neueste Modell des japanischen Konkurrenten.

Neben dem Undergroundmodus, könnt ihr natürlich auch weiterhin normale Rennen oder Last-Man-Standing-Herausforderungen fahren. Trendig untermalt wird das ganze jeweils von szenegerechten Hip-Hop-Beats. Einziger Wermutstropfen für einige Fans dürfte das Fehlen des Hot Pursuit-Modus sein. Polizisten wird man diesmal wohl gänzlich missen, obwohl das gerade bei Strassenrennern mehr als nötig wäre. Wie auch immer, EA wird unserem ersten Eindruck zufolge auf jeden Fall genug Alternativen bieten.

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Admin am 09 Mrz 2005 @ 03:47
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