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Planetside: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Genre: Adventure und Rollenspiel: MMORPG
Mit Planetside wagt sich Sony ein neues Genre in die Welt der Massively Multiplayer Online Games (MMOG) zu bringen - den First-Person-Shooter. Die Mischung aus Tribes 2, Battlefield 1942 sowie Dark Age of Camelot scheint ihnen gelungen zu sein, denn schon der Beta-Test machte unglaublich viel Spass.



Story

Mit der Story möchte ich euch hier gar nicht erst aufhalten, denn diese ist für das Spiel völlig belanglos. Wie in Dark Age of Camelot gibt es drei Reiche, die sich gegenseitig bekriegen - die "Terran Republic", die "Vanu Sovereignty" und die "New Conglomerate". Der Kampf findet auf zehn Kontinenten statt, die sehr unterschiedliche Wetter- und Vegetationsverhältnisse bieten. Auf diesen Kontinenten befinden sich je ungefähr ein Dutzend Basen, die es zu erobern gilt.

Gameplay

Nachdem man sich also für eine Seite entschieden hat, steht man vor der nächsten Wahl - und zwar der einer Berufsklasse. Hier reicht das Sortiment von Scharfschützen oder gepanzerter Infanterie über Hacker und Panzerfahrer bis hin zu Angriffs- oder Transportflugzeugpiloten. Als nächstes gilt es, ein Squad zu finden, denn Ein-Mann-Armeen haben es in Planetside ganz schön schwer. Hier kommt dann endlich der Teamplay-Aspekt voll zu Geltung. Denn in einem Squad ist die Kommunikation untereinander sehr leicht, zudem sieht man ständig die Position der anderen Mitglieder auf der Karte. Eine Schlacht zu finden erweist sich dann auch als Kinderspiel, denn dank Broadcasts (Nachrichtenticker) und Markierungen auf der Karte erkennt man sofort grössere Auseinandersetzungen, so dass man innerhalb kurzer Zeit nach dem Einloggen ins Kampfgeschehen eintreten kann.

Gekämpft wird immer um Basen, die übernommen werden können. Dazu muss ein Hacker das Hauptcomputer-Terminal anzapfen und anschliessend muss die Basis für 15 Minuten gehalten werden - da sind Schlachten mit mehreren Dutzend Spielern vorprogrammiert. Besonders eindrucksvoll ist es da zum Beispiel, wenn ein Galaxy-Transportflugzeug ein zehn Mann starkes Squad über einer Basis "herabregnen" lässt oder wenn ein Reaver-Squad (Offensiv-Fluggleiter mit Raketen und MG) die halbe Basis mit Hilfe von Raketen in ein flammendes Inferno verwandelt. Die taktischen Möglichkeiten sind sehr vielseitig und haben mir schon im Beta-Test besonders gut gefallen. Jedoch sollte jedes Squad einen guten Leader haben, denn ohne diesen werden die Mitglieder verstreut und aus Teamplay werden Alleingänge.

Das Interessante an Planetside, im Gegensatz zu Tribes 2, ist das RPG-System. Denn für Abschüsse sowie Basen-Einnahmen gibt es Erfahrungspunkte, mit denen man seinen Charakter verbessern kann, zum Beispiel mit erhöhter Waffengenauigkeit oder neuen Fertigkeiten. Dieses "Leveln" ist ein grosser Sucht-Faktor, denn obwohl auch ein Level-1-Charakter vorne im Kampf mitmischen kann, sind es die erfahrenen Veteranen, die eine Schlacht noch zu kippen wissen.

Vor allem am Anfang wird man oft sterben, dies ist jedoch nicht so tragisch wie in anderen MMO-Spielen, denn nach einer halben Minute taucht man in einer Basis in der Nähe wieder auf. Besonders wertvoll sind in diesem Zusammenhang die Advanced-Mobile-Stations, bei denen das "Respawnen" wie in den Basen möglich ist. Sie sind ein wichtiges strategisches Objekt und ebenfalls heiss umkämpft. Ausserdem sind sie sehr wichtig bei der Eroberung einer Basis, denn eine befestigte AMS lässt die gefallenen Kameraden praktisch direkt wieder ins Geschehen "hereinspawnen".

Planetside
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Admin am 09 Mrz 2005 @ 03:56
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