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Red Faction: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Deep Silver Volition
Publisher: THQ
Genre: Action: 3D-Shooter
Ein roter Planet. Ein dunkles Bergwerk - dein neuer Arbeitsplatz. Unangenehme Aussichten und noch schlechtere Lebensbedingungen. Und als du dort auftauchst, haben deine Kollegen keine Lust mehr und erklären dich zum Anführer ihrer Revolte - Zeit, sich eine Waffe mit guter Durchschlagskraft zu schnappen und loszuballern. Wer sich gerne mit schlechtgelauntem Wachpersonal und fiesen Monstern herumschlägt, der ist bei

Volition´s Red Faction

goldrichtig.



Story:

Die Story spielt 100 Jahre später als heute, Location ist unser berüchtigter Nachbar, der Mars. Du schlüpfst in die Rolle des jungen Parker, der gerade bei der Ultor Corporation beginnt, ein mächtiger Konzern, der sich sämtliche Bodenschätze des rotern Planeten einheimsen will. Die Bedingungen, unter denen die Arbeiter in den Bergwerken arbeiten sind miserabel, eine mysteriöse Virus Erkrankung unter der Belegschaft sorgt zusätzlich für Ärger, und schon beginnt eine lustige Revolte, bei der du von deinen Kollegen kurzerhand zum Anführer auserwählt wirst, den bösen Ultor zu bekämpfen und die Ursachen der Krankheit zu ergründen. Man darf sich nach Herzenslust mit dem Wachpersonal prügeln (natürlich per Feuerkraft), das diese Revolte natürlich unterbinden will. Wenig Rätsel, viel Action, einfache Storyline ( ist bei einem Ego - Shooter auch nicht so angebracht), viele Gegner und ein grosses Waffenarsenal, das von der kleinen Standartwaffe bis zum elementaren Raketenwerfer alles enthält, was man zum (Über-)Leben in einem guten Ego - Shooter braucht, das alles macht RedFaction zu einem typischen Vertreter seines Genres


Grafik - Engine:

Der Grafikengine von Redfaction jedoch macht das Spiel nicht nur einfach zu einem weiteren 3D - Shooter, sondern soll es zu etwas ganz Besonderem machen, wie das amerikanische Entwicklerteam hofft: Der Geo - Mod - Engine, so der Name. Diese Grafikengine sorgt nämlich dafür, dass sich das Leveldesign während des Spiels den aktuellen Begebenheiten anpasst, d.h. dass wenn man mit einem mächtigen Raketenwerfer auf eine Wand schiesst, diese nicht einfach nur schwarze Russflecken bekommt (die nach einer Weile ja sogar meist wieder verschwinden) wie bei anderen Shootern, sondern dass diese Wand dann auch wirklich zertrümmert ist, wie sie es ja in Wirklichkeit wohl auch wäre. Und das Einwirken können auf die Umgebung ist nicht nur auf die Waffenwirkung beschränkt, zum Beispiel trifft man in einem Level auf Lavaströme, die man nach Bedarf umlenken und so taktisch benutzen kann, ebenso reagieren Gase und andere Flüssigkeiten auf äussere Veränderungen, deshalb wird es auch immer wieder angehnehme oder auch unangenheme Überaschungen im Spielverlauf geben. Auch Gegner kann man dann damit nicht nur mit gezielten Schüssen auf ihren Körper den Garaus machen, sondern ihnen auch zum Beispiel ein ganzes Gebäude auf den Kopf hauen, indem man es schlicht zerstört. Die Engine schafft somit eine kleine Simulation der natürlichen Physikalischen Gesetze der Wirklichkeit, und soll RedFaction somit realistischer als die häufig noch recht starre Welt vieler andere Vertreter des Genres machen. Ob die Grafikengine soviel hält wie sie verspricht, wird sich zeigen. Das sich die Grafik sehen lassen kann, zeigen ja schon die Screenies ;)

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Admin am 09 Mrz 2005 @ 04:13
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