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oczko1

Shadowgrounds Survivor: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Frozenbyte
Publisher: CDV
Genre: Action: Rollenspiel
Die Amerikaner können bereits die Vollversion von Shadowgrounds Survivor in den Händen halten, während die deutsche Version noch bis zum 24. Januar 2008 auf sich warten lässt. Genug Zeit also, eine ausführliche Vorabversion des Top-Down-Shooters in Augenschein zu nehmen.

Aliens rösten

Bei dem Spiel handelt es sich bekanntlich nicht um einen richtigen zweiten Teil. Ihr erlebt die Alien-Invasion auf den Jupitermond Ganymed nämlich lediglich aus der Perspektive anderer Charaktere. Genauer gesagt sind es drei an der Zahl, jeder mit eigenen Waffenvorlieben und Fähigkeiten. Ziel ist es jeweils, überlebende Menschen zu finden und die ausserirdische Bedrohung abzuwehren.

Der Kern des Spielprinzips bleibt unangetastet. Ihr lauft auch diesmal wieder in einer Top-Down-Perspektive durch düstere Schauplätze, metzelt Horden von Alien-Gegnern nieder und verseht den jeweiligen Charakter nach und nach mit besseren Fähigkeiten. So kann etwa der kauzige Bruno Lastmann, passenderweise mit dem Kosenamen Napalm versehen, im Notfall eine tödliche Feuerwelle auslösen. Es gibt aber auch passive Fertigkeiten, die etwa die Chance auf einen kritischen Treffer erhöhen oder den stets eingeblendeten Radar um einen Bewegungsmelder erweitern. Hierzu müsst ihr natürlich Punkte investieren, die es bei einem Stufenaufstieg gibt.

Schön auch, dass sich die Waffen mittels Upgrade-Teilen, die von Gegnern fallen gelassen werden oder in Kisten zu finden sind, verbessern lassen. Flammenwerfer ohne Nachladepflicht, Schnellfeuergewehre mit grösserer Munitionskapazität und Pistolen mit Elektroschockfunktion können so beispielsweise realisiert werden. Das ist auch bitter nötig, ist das Bestiarium doch selbst nicht zimperlich, was die Gegenwehr angeht. Erneut bekommen es Shadowgrounds-Veteranen mit giftspuckenden Krabbenwesen, beissenden und kratzenden Viechern oder auch mit Energiewaffen bestückten, spinnenartigen Monstern zu tun. Ab und an wollen euch hartnäckige Bossfeinde an den Kragen. Anfangs allerdings mehr die Dicke-Haut-wenig-Hirn-Arten.

AGEIAs Physik-Engine sei Dank, sind eine ganze Menge Objekte physikalisch beeinflussbar. Möbel und Metallbehälter fliegen durch die Gegend, Bäume knicken um, wenn es zu optisch eindrucksvollen Explosionen kommt. Davon gibt es reichlich, da an vielen Orten explosive Fässer herumstehen. Granaten erfüllen einen ähnlichen Zweck. Die Wurfweite könnt ihr mit der entsprechenden Taste fein dosieren. Grössere Widersacher werden in solchen Momenten schon mal in mehrere Stücke gesprengt, die letztlich mit viel rotem Lebenssaft im Areal verteilt liegen. Ein Fest für Splatterfans. In späteren Missionen werdet ihr übrigens in einem Mech Platz nehmen und Standgeschütze bedienen dürfen.

Shadowgrounds Survivor
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Daniel Boll


Shadowgrounds-Survivor


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Daniel Boll am 19 Nov 2007 @ 13:25
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