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Space Engineers: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Keen Software House
Publisher: Headup Games
Genre: Simulation und Sport: Simulation
Space Engineers ist auf Steam ein Riesenhit. Ein bisschen Minecraft, ein bisschen Schwerelosigkeit und ganz viel Fantasie. Derzeit noch im Early Access, fiebern unzählige Spieler jedem neuen Update entgegen. Der Faszination des Bauens im luftleeren Raum fehlt aber eines: Substanz.

Eine Geschichte gibt es in Space Engineers nicht. Kein Riesenwurm, der auf seinem Weg durchs All Mutter Erde verschlang. Kein intergalaktisches Baukonglomerat, das unseren blauen Planeten wegsprengte, um eine Umgehungsstrasse durch die Milchstrasse zu legen. Ihr werdet in Space Engineers ins Weltall gesetzt. Wahlweise mit einem Asteroiden, einer Station oder deren Resten - oder gar im komplett leeren Raum. Je nach Spielmodus verändert sich dann das, was in den folgenden Stunden und Tagen passiert.

Space Engineers Bild
Der Überlebensmodus orientiert sich stark an Minecraft. Zunächst zieht ihr los und bearbeitet einen Asteroiden, um an dessen Erze zu kommen. Die werden dann zu wertvollen Metallen raffiniert und anschliessend zu passenden Bausteinen zusammengesetzt, die ihr zuvor auswählt. Mit diesen erschafft ihr dann euren ganz eigenen Kosmos. Eine Raumstation beispielsweise, die der Deep Space Nine ähnelt (oder dem Todesstern, für die Star-Wars-Fans unter unseren Lesern). Vielleicht steht euch aber auch der Sinn danach, in die Weiten des Alls zu entschwinden, und ihr baut euch ein kleines, wendiges Raumschiff oder einen bildschirmfüllenden Schlachtkoloss. Das ist gewöhnungsbedürftig, anfangs verlangt euch das Rotieren der einzelnen Bauteile um drei Achsen Geduld ab, geht nach wenigen Stunden aber in Fleisch und Blut über.

Zeitdruck im Weltall

Im Überlebensmodus drängt euch der knappe Sauerstoffvorrat zu schnellem Handeln und dem Erstellen der wesentlichsten Gegenstände. Eine Station zum Befüllen des O2-Tanks, ein Ladeterminal für Batterien, eine Krankenstation und ein Gravitationsfeldgenerator samt Reaktor gehören zur Basisausstattung eures Space Engineers. Das schützt euch vor dem schnellen Tod, nicht aber vor Meteoritenschauern, die in hübscher Unregelmässigkeit über euch hinwegfegen und alles in Mitleidenschaft ziehen, was ihre Bahn kreuzt - Panzerungen, Computer, Ressourcendepots. Die notwendigen Flickarbeiten erledigt ihr allein oder mit bis zu drei weiteren Spielern in eurer Session. Space Engineers versteht sich nämlich als grosses Kooperativ-Erlebnis. Tatsächlich sind tausende Spieler gleichzeitig auf den Servern unterwegs und teilen nicht nur ihre Sessions, sondern auch so genannte Blaupausen - Bauanleitungen nutzerkreierter Objekte.

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Daniel Wendorf



Tags:
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Daniel Wendorf am 04 Dez 2014 @ 23:43
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