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Sword of the Stars: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Kerberos Productions
Publisher: Frogster Interactive Pictures AG
Genre: Strategie: Echtzeit-Strategie
Der Weltraum ist still, einsam und verlassen. Doch nicht, wenn es nach dem kanadischen Entwickler Kerberos, der vier verfeindete Parteien untereinander einen Krieg ausfechten lässt, geht. Schon mit "Homeworld - Catalysm" konnten sie viel Erfahrung in der Welt der Weltraum-Simulationen gewinnen, doch reicht diese für ein eigenständiges Spiel aus? Wir konnten bereits die fast fertige englische Version von

Sword of the Stars

anspielen.



Story

Das Jahr 2405 stellt einen Wendepunkt der Menschheit beim Griff nach den Sternen dar. Durch eine neue Technologie, den Node-Antrieb, ist es den Menschen endlich gelungen, schneller als das Licht zu reisen. Doch gerade jetzt, am Beginn einer neuen Ära, wird das erste interstellare Kolonieschiff zerstört, und die Erde von einer unbekannten ausserirdischen Rasse verwüstet. Was wie der Beginn eines goldenen Zeitalters aussieht, wird stattdessen zum Beginn einer neuen Realität. Wir sind nicht allein... und unsere Sicherheit ist bedroht.

Gameplay

Was passiert, wenn man zwei der wohl grössten Weltraum-Strategie-Veteranen, Master of Orion und Homeworld, miteinander kreuzt? Die Antwort könnte Sword of the Stars heissen. Vier verfeindete Parteien, die Menschen, die Hover, die Tarkas und die Liir, kämpfen in einem Sternensystem um die Vorherrschaft. Wie in Master of Orion könnt ihr im Rundenmodus neue Schiffe in Auftrag geben, Planeten kolonisieren und Forschung betreiben. Falls es zum Kampf mit einer verfeindeten Rasse kommt, schaltet das Spiel in eine taktische Echtzeit-3D-Kamera um. Hier dürft ihr in Echtzeit euren Raumschiffen, wie bei der Konkurrenz aus dem Hause Relic, Befehle erteilen.

Das Wirtschaftssystem wurde bewusst einfach gehalten. Mit wenigen Mausklicks könnt ihr eine ganze Flotte von einem Sonnensystem zum nächsten reisen lassen. Per Schieberegler könnt ihr bestimmen, wie viele Ressourcen von eurem kolonisierten Planeten abgebaut werden sollen. Ebenfalls per Schieberegler wird gemanagt, wie viele Rohstoffe der Forschung, dem Handel, dem Terraforming und dem Bau von neuen Raumschiffen zugeteilt werden. Wenn ihr beispielsweise in Windeseile neue Raumjäger braucht, könnt ihr Ressourcen einfach von der Forschung abziehen. Bereits fertig konfigurierte Raumschiffe gibt es in Sword of the Stars nur einige wenige. Vielmehr ist eure eigene Vorstellungskraft gefragt. In der Forschungsabteilung lassen sich über hundertfünfzig verschiedene Objekte und Technologien erforschen. Sobald zum Beispiel eine bessere Waffe zur Verfügung steht, könnt ihr diese nach Belieben in eure Raumschiffe einbauen. Im Laufe der Zeit lassen sich ebenso bessere Antriebe entwickeln, um auch weite Strecken unbeschadet zu überstehen. In unserer jetzigen Version ist der Forschungsbaum noch sehr unübersichtlich gestaltet, interessant ist dennoch die Tatsache, dass jedes Volk in der Finalversion über bestimmte Grundtechnologien verfügen wird, die stets ein fester Bestandteil sein werden. Darüber hinaus werden bei jedem neuen Spiel einige Technologien per Zufallsgenerator verteilt. Es wird also keine zwei Spiele geben, in denen ihr die gleichen Technologien erforschen könnt.

Erst relativ spät im Spiel werdet ihr die Diplomatie erforschen können. Habt ihr sie jedoch einmal entdeckt, stehen euch umfangreiche Möglichkeiten zur Verfügung. So könnt ihr Frieden schliessen, Allianzen bilden und Rohstoffe austauschen. Sollte ein Bündnispartner einmal in Not sein, könnt ihr diesen mit Rohstoffen und sogar Forschungsergebnissen unter die Arme greifen.

Sword of the Stars
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Alexander Boedeker


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Alexander Boedeker am 06 Aug 2006 @ 07:25
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