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Tarr Chronicles: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Akella
Publisher: Paradox Interactive
Genre: Simulation und Sport: Simulation
Aus Russland kamen in den letzten Jahren einige Weltraumspiele und ohne diese Vertreter aus der Ostzone würde das Genre, seien die Produkte auch noch so schlecht gewesen, wohl längst der Vergangenheit angehören. Nun kommt bald mit Tarr Chronicles ein weiteres Spiel aus der ehemaligen Sowjetunion und bereits die Preview-Version macht einen ausgereifteren Eindruck als so manch anderes, als fertig bezeichnetes Projekt der letzten Monate.



Wirre Geschichte

Die Menschheit steht kurz vor ihrem Ende. So weit, so gut. Wie es dazu kam und wer dafür verantwortlich ist, wird leider nicht erzählt. Fest steht jedoch, dass die Erkundung des Alls seine Opfer forderte und dass grosse, Highways getaufte Bahnen ein Schiff von Punkt A nach B bewegen. Diese schnellen Verbindungen existierten jedoch bereits bevor der Mensch einen Schritt in das ewige Dunkel wagte. Nun fanden Wissenschaftler einen neuen Weg, der bis zu einem weit entfernten Stern ragt, den man kurzerhand Anterra taufte. Hier entdeckte man Artefakte einer längst ausgestorbenen Rasse, die den Homo Sapiens vielleicht retten können. Doch bevor diese Artefakte überhaupt geborgen werden können, funkt eine weitere, bisher unbekannte Rasse dazwischen und beansprucht diese wertvollen Gegenstände für sich. Ein Kampf entbrennt.

Schönes Dunkel

Genau zu diesem Zeitpunkt greift ihr ein und übernehmt die Kontrolle über einen Raumjäger, den ihr vor dem Kampf noch fast komplett auseinander- und wieder zusammenbauen könnt. Antrieb, Panzerung, Schilde und Waffen können frei ausgewählt werden und unterliegen nur den Belastungsgrenzen des Schiffs, so dass ihr vor jeder Mission die Qual der Wahl habt, ob ihr lieber leichte Panzerung und höhere Geschwindigkeit haben wollt oder andersherum.
Aus der Sicht einer dritten Person oder aus einer Cockpit-Perspektive steuert ihr per Maus oder auch per Joystick euer Schiff. Das HUD erinnert dabei stark an den Klassiker Freespace und wenn ihr ein solches Spiel bereits gespielt hat, findet ihr euch auch hier schnell wieder zurecht. Die Integration des Steuerknüppels ist aber bislang leider noch nicht fehlerfrei, woran definitiv gearbeitet werden muss. Was jedoch bereits prächtig funktioniert, ist die Übertragung: So wird das Schiff mit einer gewissen Trägheit durch das Weltall geschickt, so dass sowohl das Geschwindigkeits- als auch das Raumgefühl realistisch vermittelt wird.

Tarr Chronicles
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Patrik Nordsiek




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Patrik Nordsiek am 26 Sep 2007 @ 08:39
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