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The Elder Scrolls IV - Oblivion: First Look

Personal Computer 
Hersteller: Bethesda Softworks
Publisher: Take-Two Interactive Software
Genre: Adventure und Rollenspiel: Rollenspiel
Bis Ende dieses Jahres will Bethesda Softworks den vierten Teil der The Elder Scrolls-Reihe in den Handel bringen und hat sowohl in spielerischer als auch in technischer Hinsicht Grosses vor. Was genau sich Rollenspiel-Fans von The Elder Scrolls IV: Oblivion erhoffen dürfen, haben wir in einem First Look erläutert.

Der verschwundene Thronfolger

Der Herrscher des Kaiserreichs Tamriel wird ermordet und setzt damit den Grundstein für die Öffnung der Höllentore. Dämonen bedrohen die Hauptstadt Cyrodiil und das umliegende Land. Der Spieler, zunächst in Gefangenschaft, bekommt die Aufgabe, den verschwundenen Thronerben zu finden und die Tore von Oblivion, der dortigen Hölle, wieder zu schliessen.

Bis dahin hat man allerdings einen weiten Weg vor sich. Wahrhaft gigantisch soll die Spielwelt werden und über eintausend Nicht-Spieler-Charaktere (NSC) beherbergen. Dank eines neuen KI-Systems sollen letztere besonders glaubwürdig auftreten. So gehen die Bewohner ihren eigenen Tagesabläufen nach, können auch mal beim Stehlen erwischt werden und reagieren auf Einflüsse in ihrer Umgebung. Erstmals in einem The Elder Scrolls-Spiel werden sämtliche Texte, wahrscheinlich mit Ausnahme von Büchern oder Schriften, mit Sprache unterlegt. Die NSC sollen lippensynchron und mit perfekter Mimik sprechen können, was für ein grosses Atmosphäre-Plus sorgen dürfte.

Hohe Langzeitmotivation?

Neben der eigentlichen Story stehen natürlich wieder zig Nebenquests auf dem Programm, die sich je nach Fraktion, der man sich anschliesst, unterscheiden sollen. So soll es sich schon auf die Handlung auswirken, ob man nun einer Diebes- oder Magiergilde beitritt. Für Langzeitmotivation dürfte also gesorgt sein. Grössere Wegstrecken müssen nicht mehr zu Fuss zurückgelegt werden, stattdessen wird man sich auf Wunsch auch zu Pferde fortbewegen können. Des Weiteren sollen ein verbesserter Kompass und eine durchdachtere Queststruktur verhindern, dass man die Orientierung verliert.

Das eher indirekte Kampfsystem aus Morrowind soll einem direkteren weichen. Zufällig ausgewürfelte Gefechte gehören damit der Vergangenheit an. Der Spieler soll aktiver eingreifen können und zum Beispiel die Möglichkeit bekommen, eigenständig Angriffe abzublocken. Ausserdem sollen die Kämpfe ziemlich blutig werden und wahlweise aus der ersten oder dritten Person bestritten werden können.

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Daniel Boll


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Daniel Boll am 14 Jul 2005 @ 00:10
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