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The Elder Scrolls IV - Oblivion: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Bethesda Softworks
Publisher: Take-Two Interactive Software
Genre: Adventure und Rollenspiel: Rollenspiel
Take 2 lud nach München, damit wir endlich an das wohl am meisten erwartete Rollenspiel - The Elder Scrolls IV - selbst Hand anlegen durften. Ganze vier Stunden verbrachten wir gebannt am Breitbildmonitor und wollten eigentlich gar nicht so früh wieder aufhören. Was wir in der relativ kurzen Zeit alles entdeckt und erlebt haben, erfahrt ihr jetzt. Ein Erlebnisbericht.



Bevor der eigentliche Spielspass beginnt, braucht unser Held einen Namen, eine Rasse und ein Gesicht. Puh, die Auswahl fällt gar nicht so leicht, denn die Möglichkeiten sind vor allem bei den Gesichtszügen riesig. Jedes Detail kann bestimmt werden. Haarfarbe und -frisur, Kinnpartie, Wangenknochen und Augenproportionen. Da kann man sich schon eine ganze Weile mit beschäftigen oder den Computer per Zufall für sich entscheiden lassen. Selbst die Entwickler haben auf dieses Tool zurückgegriffen, als die NPCs erschaffen wurden. Da uns nicht besonders viel Zeit bleibt, fällt die Entscheidung also auf einen Dunkelelfen mit grellem, hellviolettem Haar, das zum Pferdeschwanz gebunden ist und sehr dunkler Haut. Ein Humanoider war uns einfach zu gewöhnlich, Orcs sind hässlich grün, dafür unglaublich stark und mit den Echsenwesen der Argonianer oder den Khajiit, die Ähnlichkeiten mit Katzen haben, konnten wir uns auch nicht anfreunden. Aber nicht nur das Aussehen entscheidet über das Für und Wider, sondern auch die Rassenboni spielen eine nicht unwichtige Rolle, wie wir später herausfinden werden.

Jetzt aber nichts wie rein ins Vergnügen, das uns zunächst in einen Kerker der Stadt Tamriel verschlägt. Also doch Pustekuchen mit Vergnügen, wenn man dem Zellennachbarn Glauben schenken darf. Der faselt etwas davon, dass wir bald hingerichtet werden. Aber warum? Der Charakter ist brandneu und soll schon gemeuchelt werden? Da haben wir aber noch ein Wörtchen mitzureden. Übrigens fällt auch die Begrüssung durch den Zellennachbar je nach Rassenwahl unterschiedlich aus. Dunkelelfen kommen also weniger freundlich weg. Bei einem humanoiden Imperialen hätte sich der Geselle nur über die Umstände der Verhaftung gewundert. Nun gut, er sollte nicht recht behalten, denn schon sehr bald nach der einseitigen Konversation werden wir durch laute Schritte und Stimmengewirr unterbrochen. Der Herrscher Uriel Septim tritt an uns heran und meint, dass wir in seinen Visionen vorkommen. Wenn wir dafür rausgelassen werden, wird dem alten Herren natürlich alles geglaubt. Seine Wachen sind da noch etwas misstrauischer. Die Konversation mit NPCs ist übrigens sehr einfach. Zuvor fährt die Kamera näher ans Gesicht unseres Gesprächspartners und ein paar Schlagworte erscheinen, die, wenn sie angeklickt wurden, grau werden, so dass wir wissen, worüber wir bereits gesprochen haben. Mühsames Texte lesen entfällt, weil jeder Dialog gesprochen wird. Sehr löblich! Dann werden wir gefragt, in welchem Sternzeichen wir geboren sind, angeblich ist das wichtig für unsere Mission. Aus einer riesig langen Liste kann gewählt werden. Darunter auch ausgefallene Sachen wie Lover. Wir entscheiden uns für Battle Mage und haben dadurch einen wichtigen Meilenstein für die kommende Karriere gelegt: Unsere Fähigkeiten. Ab jetzt können wir nicht nur kleine Feuerflämmchen zaubern, sondern auch einen Schutzgeist beschwören, auf kurze Distanzen Schockzauber entladen und Untote wirkungsvoll bekämpfen.

The Elder Scrolls IV - Oblivion
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Dennis


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Dennis am 03 Mrz 2006 @ 06:50
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