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The Elder Scrolls Online: Preview

Personal Computer 
Hersteller: ZeniMax Online Studios
Publisher: Bethesda Softworks
Genre: Adventure und Rollenspiel: MMORPG
An mehreren Testwochenenden konnten wir uns in der Presse-Beta von The Elder Scrolls Online so richtig austoben und Tamriel erkunden. Schon vorab wurde in der Fangemeinde heiss diskutiert, ob die Elder-Scrolls-Reihe überhaupt einen MMO-Ableger benötigt oder ob dieses Spiel dem Franchise eher schaden, als nutzen könnte. Wie unser Ersteindruck ausfällt, erfahrt ihr in der folgenden Vorschau.

Aller Anfang ist schwer

Der übersättigte MMO-Sektor bekommt mit The Elder Scrolls Online (kurz: TESO) im April einen richtig starken Lizenztitel hinzu - neben Titeln wie Der Herr der Ringe Online, Star Wars: The Old Republic, Age of Conan und natürlich auch dem Genrekönig schlechthin: World of Warcraft. Ähnlich wie BioWare, versucht auch Entwickler ZeniMax Online Studios, ein storybasiertes MMOG auf den Markt zu bringen und mit einem monatlichen Abomodell ein Stückchen vom grossen Kuchen abzubekommen. Ob das Spiel die Massen begeistern wird, mögen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorherzusagen, daher bleiben wir einfach mal bei den Fakten und steigen ins Spiel ein.

Spiel gestartet, Charakter erstellt und ran an die Waffen! Halt, so schnell geht's dann doch nicht, denn dieser umfangreiche Charakter-Editor hält uns davon ab, direkt ins Spiel zu starten. Aber was soll's, denn immerhin soll unser virtuelles Ego doch etwas hermachen, und dabei haben wir noch nicht einmal eine Klasse, geschweige denn eine Rasse gewählt. Bevor wir also nach Tamriel aufbrechen, dürfen wir aus neun verschiedenen Völkern unseren Favoriten herauspicken, wobei drei Völker jeweils den Fraktionen Ebenherz-Pakt, dem Aldmeri-Dominion und dem Dolchsturz-Bündnis angehören. Im Detail sieht es folgendermassen aus:

Ebenherz-Pakt: Nord, Dunkelelfen und Argonier
Aldmeri-Dominion: Hochelfen, Waldelfen und Khajiit
Dolchsturz-Bündnis: Bretonen, Rothwardonen und Orks

Aber das war es dann auch noch nicht, denn folgend müssen wir noch aus einer von vier Klassen wählen (Drachenritter, Templer, Nachtklinge oder Zauberer), das Geschlecht unseres Charakters bestimmen, sofern wir dies nicht schon getan haben, und erst dann eröffnet sich uns die Welt von Tamriel - oder auch nicht!

Willkommen in Kalthafen!

Von wegen Tamriel, von wegen schöner Einstieg, wir sind mausetot! Daedra-Fürst Molag Bal hat uns in ein Gefängnis in Kalthafen gesperrt, aus dem wir allerdings mit etwas Hilfe von einer "noch" unbekannten Person fliehen können, und erfahren so ganz nebenbei, dass Molag Bal plant, Tamriel mit Kalthafen zu verbinden und unter seine Herrschaft zu bringen. Unsere Aufgabe ist es nun erst mal, aus dem Reich des Vergessens zu fliehen, Molag Bal aufzuhalten und uns die eigene Seele zurückzuholen.

Im Spiel dann doch endlich angekommen, fühlen wir uns als Skyrim-Spieler sofort heimisch, denn die Steuerung und auch die Optik wurden fast 1:1 aus dem Singleplayer-Spiel übernommen. Wer bisher nur in World of Warcraft und Konsorten unterwegs war, wird sich dahingehend nicht nur mit einer anderen Steuerung anfreunden, sondern auch Abschied von knallbunten Farben nehmen müssen. Das Kampfsystem orientiert sich hierbei eher am Solomodus eines Skyrim, als an MMO-Standards, bei denen ihr per Nummerntaste Angriffe ausführt. Der Kampf gestaltet sich durch und durch aktiv, soll heissen, ihr attackiert eure Gegner per Mausklick, weicht ihren Angriffen per Tastatur aus und blockt ebenfalls selbstständig per Maus. Kurzum: Wer Skyrim gespielt hat, wird sich bis auf ein paar abweichende Menüs direkt heimisch fühlen, alle anderen müssen ein wenig Einarbeitungszeit leisten, das Kampfsystem aber auch in kürzester Zeit beherrschen und meistern.

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Marco Peters


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Marco Peters am 21 Mrz 2014 @ 09:02
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