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The Witcher: First Look

Personal Computer 
Hersteller: CD Projekt
Publisher: Atari
Genre: Adventure und Rollenspiel: Rollenspiel
Die Gothic-Reihe war in den letzten Jahren die ultimative RPG-Serie ohne nennenswerte Konkurrenz. Doch auf der diesjährigen Games Convention präsentierte uns CD Projekt, eine kleine und relativ unbekannte Firma aus Polen, ihr neues Projekt namens The Witcher. Anhand einer dreissigminütigen Präsentation konnten wir einen ersten Einblick in die Welt des Hexers werfen. Unsere Eindrücke der Präsentation findet ihr in unserem First Look.




Die Geschichte von The Witcher basiert auf einem Roman von Andrzej Sapkowski, einen in Osteuropa sehr bekannten Buchautor. Der Spieler taucht tief in eine bunte, aber harte Welt ein und spielt den weisshaarigen Hexer Geralt, einen berühmten Monsterjäger, der den Kampf gegen welterschütternde Mächte aufnehmen muss, um sein verlorenes Gedächtnis zurückzugewinnen.

Ähnlich wie in Gothic präsentieren uns die Entwickler eine komplett frei begehbare Welt, vollgepackt mit zahlreichen Monstern, Städten und NPCs. Neben drei verschiedenen Hauptstorys gibt es auch neben der Geschichte allerhand zu entdecken. So wird es ebenfalls zahlreiche Aufträge geben, mit denen man sich neue Waffen und Ausrüstungsgegenstände leisten kann. Wer allein den drei Hauptgeschichten folgt, der braucht rund dreissig Stunden, zusätzliche Aufträge versprechen weitere fünfzig Stunden Spielspass. Je nachdem, ob sich der Spieler im Laufe der Geschichte für die gute oder aber für die böse Seite entscheidet, bekommt er eine von drei unterschiedlichen Endsequenzen zu sehen. Gekämpft wird in The Witcher nicht nur mit alltäglichen Waffen wie Schwertern oder Armbrüsten, sondern auch mit magischen Waffen. So kann der Protagonist fünf verschiedene "Zeichen" nutzen. Mit einem telekinetischen Zeichen namens Aard kann der Spieler Gegner abstossen und niederschmettern, eine höhere Stufe kann sogar Türen zerschmettern. Das Zeichen Quen ermöglicht das Errichten einer Barriere zwischen dem Spieler und einem Gegner. So kann der Spieler in Ruhe Waffen nachladen und sich neu positionieren. Weitere Zeichen erschaffen mächtige Feuerkugeln oder erschrecken Feinde zu Tode.

Für Abwechslung sorgt die lizenzierte Aurora-Engine von BioWare, die sowohl aktuelle Techniken beherrscht als auch auf etwas schwächeren PC noch ordentlich aussehen wird. Sechzig unterschiedliche Schauplätze (Burgen, Schlösser, Wälder, Tavernen, Dörfer, Siedlungen oder aber Höhlen und unterirdische Gewölbe) sorgen zudem dafür, dass einem nie langweilig werden wird. Des Weiteren benutzt The Witcher die so genannte Karma-Physikengine von Criterion, die für mehr Realismus sorgen soll. Besonders stolz sind die Entwickler dabei auf ihr Ragdoll-System, welches besonders "stilvolle" Todesanimationen ermöglichen soll.

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Alexander Boedeker


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Alexander Boedeker am 24 Aug 2005 @ 06:50
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