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The Witcher: Preview

Personal Computer 
Hersteller: CD Projekt
Publisher: Atari
Genre: Adventure und Rollenspiel: Rollenspiel
Andrzej Sapkowski schuf im Jahre 1990 eine Welt, in der man nicht mit offenen Armen empfangen wird. Elfen, Goblins und andere werden als Anderlinge zum Spass gefoltert oder getötet und in allen Ecken des Landes herrscht Krieg. Geralt von Rivien ist ein Hexer und die Hauptfigur der Fantasy-Geschichte. Diese wird nun durch CD Projekt und Publisher Atari mit Hilfe von BioWares Aurora-Engine auf den heimischen Rechner gebracht. Das GBase-Team durfte das potenzielle Rollenspiel-Highlight vorab testen und schauen, ob ihr euch darauf freuen dürft oder euer Geld lieber anders anlegen solltet.





Die Geschichte

Das Abenteuer beginnt eindrucksvoll mit einem Video, das euch grob in die Geschichte einführt. Der bereits erwähnte Hexer Geralt wird am Ende der Sequenz schwer verwundet und ohne jegliche Erinnerung an seine Vergangenheit in einer Burg namens Kaer Morhen von einigen anderen Menschen aufgenommen. Diese entpuppen sich ebenfalls als Hexer und Zauberer. Nicht lange nach der Ankunft müsst ihr euch bereits gegen angreifende Banditen und Monster verteidigen. Nachdem die Bösewichte in die Flucht geschlagen wurden oder entkommen sind, gilt es allerdings, diese gleich wiederzufinden. Der Grund: die Feinde haben einige wichtige Dinge mitgehen lassen, die ihr mit euren Gefährten zurückholen sollt.

Den Rest der Geschichte solltet ihr selbst herausfinden, denn diese ist viel zu spannend und fesselnd, als dass man sie verraten sollte. So viel lässt sich noch sagen: sobald ihr Kaer Morhen verlassen habt, beginnt das eigentliche Abenteuer und somit auch das erste von insgesamt fünf Kapiteln.

Erzählweise und Rollenspiel

Bereits im Intro wird die Geschichte spannend erzählt. Sie zieht in ihren Bann. Dies ist auch eine der Stärken des Spiels. Weitere Zwischensequenzen tun ihr Übriges dazu, sind beinahe filmreif gestaltet und bringen zusätzliche Spannung in das Geschehen. Die Steuerung des Spiels ist vor allem in den ersten Minuten stark gewöhnungsbedürftig. Bevor das Spiel beginnt, könnt ihr allerdings zwischen zwei verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten wählen ? entweder nur via Maus oder über die Maus-Tastatur-Kombination.

Wenn ihr in eurem ersten Kampf einfach wie wild auf den Gegner klickt, werdet ihr wenig Erfolg haben. Denn das Kampfsystem ist ausgeklügelter, als man zunächst annimmt. Auch die Bewegungen von Geralt wirken erstmal eintönig und stupide. Doch mit zunehmender Spieldauer ändert sich dies. Das bedeutet im Klartext: mit gezielten Mausklicks erledigt ihr eure Gegner, weicht elegant den Hieben aus und setzt mit eigenen Schlagkombinationen hinterher.

Mit der Zeit lernt eure Figur natürlich auch dazu, wie es sich für ein Rollenspiel gehört. Wobei man sagen muss, dass Geralt nicht gerade wie der klassische Held wirkt und aussieht. Dennoch macht ihn gerade diese Tatsache faszinierend und sympathisch. Da ihr Hexer seid und euer Schlag zu dieser Zeit eher zu den Söldnern gehört, müsst ihr selbstverständlich auch Geld verdienen, um zu überleben.



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Kim Radojewski


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Kim Radojewski am 21 Okt 2007 @ 16:59
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