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Vindictus: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Nexon Korea
Publisher: Nexon Korea
Genre: Adventure und Rollenspiel: MMORPG
In den USA ist das Spiel schon vor geraumer Zeit gestartet. Und Nexon Europe will Vindictus nun endlich auch nach Europa bringen. Wer jetzt glaubt, er habe es mit einem weiteren dämlichen Free 2 Play-MMO zu tun, der irrt dabei gewaltig. Ja, es wird kostenlos sein. Doch es ist vieles, nur eben nicht dämlich.

Angespielte Instanz

Auf der gamescom haben wir uns das Spiel genauer angesehen und konnten eine erste lokalisierte Fassung anspielen. Also eigentlich nur einen Level, denn Vindictus setzt auf umfangreiche Instanzen, die dann für kleinere Gruppen verfügbar sein werden. In den Städten dagegen wird man auch auf gigantische Spieleransammlungen treffen. Ähnlich wie in Guild Wars also. Jedenfalls haben wir genau eine solche Instanz zu Gesicht bekommen.

Das Besondere an Vindictus ist, dass es sich eben nicht klassisch spielt. Man klickt nicht mit der Maus irgendwohin, damit der eigene Charakter sich zu diesem Ort bewegt. Nein, man steuert den Charakter selbst. Mit den üblichen Tasten, wie man sie aus Action Adventures kennt. Weg-Klicken ist nicht. Die Maus ist nämlich im Kampf extrem wichtig, was mit der ausgeklügelten Technik des Spiels zu tun hat. Also eigentlich eher mit der Physik, doch die hängt unweigerlich mit der Engine zusammen.

Das MMO basiert nämlich auf der Source-Engine. Ihr wisst schon: Valve, Half-Life und so. Zwar ist das Spiel dadurch nicht unbedingt so hübsch wie ein Age of Conan, doch kann es sich immerhin sehen lassen. Ein hässliches Entlein sieht jedenfalls anders aus. Das Beeindruckendste ist aber die zum Einsatz kommende Physik-Engine, denn auf der basiert Vindictus insgeheim. Überall in der Welt liegen Gegenstände herum. Melonen zum Beispiel. Oder Stühle, Tische und andere Dinge. Ja, sogar Steinsäulen. Und sie alle lassen sich nehmen und auf die Gegner werfen. Nun gut, die Steinsäulen müssten zuvor mit den eigenen Klingen ein wenig zerhackstückelt werden.

Es fällt nicht ganz einfach, all das Gesehene in Worte zu fassen, weshalb wir es einfach umschreiben wollen. Und zwar kurz und prägnant: De facto wirkt Vindictus wie ein Action-Adventure der Marke God of War, nur mit einer besseren Physik. Und eben mit einer Online-Welt samt zufallsgenerierten Dungeons. So und nicht anders kann man das Spiel ganz knapp zusammenfassen. Dass es natürlich noch Feinheiten gibt, das sollte klar sein. Und die sind sogar zahlreich, nicht nur vereinzelt.

Vindictus
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Michael Hoss


Vindictus


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Michael Hoss am 21 Aug 2011 @ 13:07
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