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Warframe: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Digital Extremes
Publisher: Bigpoint
Genre: Action: 3D-Shooter
Futuristische Ballerkost - und das im Standardfall ohne Kosten? Der F2P-Shooter Warframe befindet sich in der offenen Betaphase, und es lohnt sich schon jetzt, diesen unter die Lupe zu nehmen. Unter anderem, weil man viel für nichts geboten bekommt. Das klingt doch schon unwiderstehlich, oder?

Story?

Vermutlich Genre-typisch besitzt Warframe zwar eine Science-Fiction-Geschichte, doch wirklich gut erzählt wird diese nicht. In erster Linie geht es um die Tenno. Die Rasse bestreitet seit jeher epische Schlachten mit Schwertern und Gewehren, geschützt werden sie von ihrer einzigartigen Rüstung. Nach dem letzten grossen Krieg zogen sie sich zurück, um in Ruinen auf irgendeinem Planeten zu leben. Als plötzlich die sogenannten Grineer das Sonnensystem für sich beanspruchen, müssen die Tenno wieder eingreifen. Als Spieler ist man eine solche Kreatur, die von einer übermächtigen Kraft namens Lotus aus einer Tiefschlafkammer geholt wird. Letztlich ist das alles egal: Es geht um den Kampf gegen das Böse - fertig, aus!

Anfänglich wird man in Form einer Art Tutorial näher an das Spielkonzept herangeführt. Man besitzt neben verschiedenen Schusswaffen und besagter Rüstung auch eine Schlagwaffe in Form eines mächtigen Schwertes. Dieses kommt speziell in Nahkämpfen zum Einsatz.



Und?

Hat man die ersten Elemente von Warframe kennengelernt, entscheidet man sich für eine Klasse. Abhängig von dieser Wahl erhält man eine eigene Rüstung, der spätere Wechsel ist möglich. Die Grundidee bleibt ohnehin stets gleich: Man reist von Planet zu Planet, um alleine oder besser kooperativ mit drei Freunden die Grineer zu zerlegen. Allgemein erinnert der Titel an eine Mischung aus dem Mehrspielermodus von Mass Effect 3 und einer vereinfachten Version von Dark Sector, dem früheren Spiel von Entwickler Digital Extremes. Und das muss man dem Werk in jedem Fall lassen: Unkompliziert und schnell ist der Einstieg. Die ersten Auseinandersetzungen sind zwar für Einsteiger ziemlich happig, aber launig und motivierend. Voraussetzung ist, man entscheidet sich für eine Steuerung via Maus und Tastatur - wie es sich als PC-Spieler vermutlich gehört. Der Xbox-360-Controller wird zwar von Haus aus unterstützt, doch dann ist die Kontrolle viel zu hastig, manche Optionen sind nicht belegt, und der Spass hält sich in Grenzen. Man darf gespannt sein, ob die bereits angekündigte PlayStation-4-Umsetzung eine bessere Pad-Anpassung besitzt.

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Sven Wernicke


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Sven Wernicke am 08 Jun 2013 @ 12:30
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