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Warhammer - Mark of Chaos: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Black Hole Entertainment
Publisher: Deep Silver
Genre: Strategie: Echtzeit-Strategie
Die Entwickler bei Black Hole Entertainment sind kein unbeschriebenes Blatt. Ende 2004 veröffentlichten sie unter dem EA-Banner Armies of Exigo, ein spannendes Echtzeit-Strategie-Spiel, welches bei uns immerhin eine Wertung von 8.5 Punkten erhalten hat. Besonders gut gefielen uns die epische Kampagne und die stilechte Grafik-Engine. Mit den neuen Partnern Namco Bandai und Deep Silver und einer starken Lizenz im Nacken, versuchen die Ungarn den Erfolg zu wiederholen. Kann ihnen auch dieses Mal der Coup gelingen?



Story

Die Welt von Warhammer ist gerettet. Dank der Hilfe der Zwerge und der Elfen konnte die Armee des Chaos zurückgeschlagen und vernichtet werden und die Menschen, die sich gerade erst von dem Krieg erholen, leben wieder in Frieden und Wohlstand. Doch noch ist das Böse nicht besiegt. Noch immer streifen vagabundierende Truppen des Chaos durch die Lande. Noch immer sind weite Reisen durch das Kaiserreich der Menschen gefährlich und enden oftmals mit dem Tod. Doch als wäre dies nicht genug, scheint sich eine neue Gefahr herbeizubeschwören. Einer aus den Reihen des Chaos ringt immer mehr Truppen um sich herum. Er stachelt sie auf und verlangt bedingungslosen Gehorsam. Nur gemeinsam können sie die verhassten Menschen besiegen. Ein neuer Krieg, der die ganze bekannte Welt verschlingen könnte, droht sich anzubahnen. Können die geschwächten Menschen auch dieses Mal auf die Hilfe der anderen Völker zählen?

Entgegen Armies of Exigo setzen die Männer und Frauen bei Black Hole Entertainment auf epische Schlachten aus dem Warhammer-Universum. In zwei dynamischen Kampagnen, in denen ihr einmal das Geschick der Guten und einmal die Führung der Bösen übernehmt, lernt ihr die unterschiedlichsten Völker des Warhammer-Universums kennen. Eure Reise führt euch durch offene Schlachtfelder, hohe Berge und stark befestigte Bollwerke, die jedem Feind trotzen können. Da ihr nicht unbedingt zwanghaft jede Mission der Kampagne spielen müsst, wirken sich all eure Kämpfe auf den Fortlauf der Geschichte aus. Besiegt ihr beispielsweise einige Orklager auf eurem Weg in die nächste Stadt, könnt ihr mit zusätzlichem Gold neue Truppen anheuern und die Moral der Truppe verbessern sowie in der Schmiede neue Verbesserungen für Rüstungen einkaufen. Solltet ihr allerdings in der Schlacht um das Orklager kläglich scheitern, drohen euch hohe Verluste, die nur schwer zu ersetzen sind. Von Schlacht zu Schlacht werden eure Truppen erfahrener und schlauer, dadurch verbessern sich nicht nur ihre Tribute, sondern auch die Moral, die ein wichtiger Aspekt in einer Schlacht sein kann. Sollte es im Getümmel einmal einer feindlichen Armee gelingen, eure Truppen zu demoralisieren, werden sie die Flucht ergreifen und das Weite suchen - ein Sieg für euch rückt damit in sehr weite Ferne.

Die Schlachten sind das Kernstück von Warhammer: Mark of Chaos. Doch bevor ein Kampf beginnt, müsst ihr zunächst einmal eure Armee organisieren. Per Drag-and-drop-Verfahren könnt ihr bestimmen, welche Einheiten in der bevorstehenden Schlacht teilnehmen sollen. Dabei solltet ihr eine gesunde Mischung aus Nah- und Fernkämpfern zusammenstellen. Steht eine Belagerung einer Befestigung an, sollten zusätzlich zu den regulären Truppen noch einige Belagerungswaffen wie etwa Schwarzpulverfässer für Sprengungen von Mauern mitgeführt werden. Nachdem ihr euch entschieden habt, wer denn alles mit in die Schlacht zieht, gelangt ihr nach einer längeren Ladezeit in die Deployment-Phase. Hier könnt ihr in einem begrenzten Radius eure Truppen platzieren. Es empfiehlt sich hier, die schwach gepanzerten Fernkämpfer in den hintersten Reihen zu platzieren und an vorderster Front die schwer gepanzerten Nahkämpfer aufzustellen. Allerdings ist die Deployment-Phase eher etwas für Verteidigungen, denn während der regulären Spielzeit habt ihr noch genug Zeit, eure Armeen zu organisieren. Jeder Feldherr sollte sich seiner strategischen Möglichkeiten bewusst sein, denn die Schlachten in Warhammer: Mark of Chaos laufen nach dem guten, altbekannten Schere-Stein-Prinzip ab. Fernkämpfer eignen sich besonders im Kampf gegen feindliche Nahkämpfer, während letztere Naturtalente im Niedermetzeln von Kriegern mit Fernwaffen sind. Während der Kampagne müsst ihr nicht nur feindliche Stellungen überrennen, sondern oftmals auch eine Stadt oder einen bestimmten Bereich verteidigen. Allerdings steht ihr nicht immer allein im Kampf gegen das Chaos, denn zahlreiche verbündete Einheiten werden euch Hilfestellung leisten.

Warhammer - Mark of Chaos
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Alexander Boedeker


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Alexander Boedeker am 16 Nov 2006 @ 06:08
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