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World in Conflict: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Massive Entertainment
Publisher: Vivendi Games
Genre: Strategie: Echtzeit-Strategie
Seit Anfang Juli dürfen Fans und vor allem Glückliche, die einen Beta-Key erobert haben, das neueste Machwerk der Massive Entertainment-Leute begutachten und ausgiebig testen. World in Conflict, oder abgekürzt WiC, ist ein schnelles Strategie-Spiel, welches bereits im Vorfeld viele Lorbeeren ernten konnte. Grund genug also, einen ersten Blick auf das Spiel zu werfen und euch zu sagen, wie es sich denn so zockt.





Geschichtlich geht das Spiel nicht unbedingt neue Wege, aber es versucht auch nicht, beispielsweise den inzwischen ausgetretenen Spuren des Zweiten Weltkrieges zu folgen. Habt ihr euch je gefragt, wie die Welt aussähe, wenn in den 1980er-Jahren ein paar Dinge anders gelaufen wären? Wenn der Kalte Krieg sich zu einem offenen Konflikt entwickelt hätte, die USA und die Sowjetunion sich nicht friedlich geeinigt hätten? In dieser fiktiven Geschichte beschliesst die Sowjetunion, grosse Teile Nordamerikas anzugreifen. An dieser Stelle tretet ihr auf den Plan und könnt versuchen, den Lauf der Dinge zu euren Gunsten zu verändern.

Ihr könnt eine der beiden Seiten übernehmen und bis zum bitteren Ende um den Sieg ringen. Zunächst einmal ist World in Conflict nichts für Aufbau-Strategen oder Weicheier, die sich am liebsten hinter Betonmauern verstecken und abwarten. Hier es geht zur Sache und das nicht zimperlich. Mit Infanterie-, Panzer-, Hilfs- und Lufteinheiten lässt sich der Kampf um Punkte und Territorium führen. Zu Beginn des Spiels legt ihr euren Nachschubpunkt fest, an dem im Laufe des Spiels angeforderte Einheiten eintreffen.

Von dort aus geht es dann darum, so schnell wie möglich auf der Karte verteilte Punkte zu besetzen und zu halten. Gelingt euch das für eine gewisse Zeit, errichten sich stationäre Gefechtstürme, die eure Einheiten unterstützen. Das Prinzip ist einfach, denn wer mehr Gebiete kontrolliert, erhält mehr Nachschubpunkte, um neue Einheiten anzufordern, und gewinnt schliesslich derzeit noch das Spiel. In der finalen Version werden noch mehr Spielmodi als bisher vorhanden sein, so dass sicherlich keine Langeweile aufkommen wird.

Ihr könnt des Weiteren mit Commander-Punkten beispielsweise Luftschläge veranlassen oder eigene Einheiten inmitten fremdem Gebiets absetzen, um euch damit einen taktischen Vorsprung zu verschaffen. Technisch gesehen bietet euch das Spiel Grafik vom Feinsten. Sowohl die Modelle als auch Landschaft, Sounds und Effekte tragen ihr Scherflein dazu bei, dass World in Conflict mit bis zu sechzehn Spielern auf einem Server unglaublich viel Spass macht.


World in Conflict
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Kim Radojewski


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Kim Radojewski am 05 Aug 2007 @ 19:32
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