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For Honor: Preview

  Personal Computer 

Hard to learn, even harder to master

Richtige Tiefe erlangt das Spiel durch die verschiedenen HeldInnen und ihre Manöver. So stehen grundsätzlich jedem Charakter drei verschiedene Angriffe zur Verfügung: der leichte und der schwere Angriff sowie der "Guard Break", welcher (der Name lässt es einen erahnen) die Deckung des Gegners durchbricht. Je nach HeldIn sieht die Ausführung der Angriffe jedoch ganz unterschiedlich aus. Während die Berserkerin auf schnelle Schläge setzt und mit ihren Ausweichmanövern und Sprüngen große Reichweiten überbrücken kann, sticht die Nobushi mit ihrem Speer von Weitem zu und vergiftet bei bestimmten Angriffskombinationen ihre Gegner.

Der Plünderer verzichtet auf diesen ganzen taktischen Schnickschnack und wirft sich euch kurzerhand über die Schulter, um euch über den Rand der nächsten Klippe zu befördern. Hinzu kommt noch eine ganze Reihe an passiven Fertigkeiten, die sich von Held zu Heldin unterscheiden. Einige bieten eine so große Fülle an Eigenschaften und Manövern, dass es mit einem Über-die-Aktionsliste-Schauen nicht getan ist. Andere wiederum haben gerade einmal die Hälfte an Fähigkeiten, beispielsweise der Wächter. Das erscheint ein wenig unfair. Hinzu kommen im 4vs4 sogenannte "Gaben". Das sind entweder passive oder aktive Fähigkeiten, die wir im Laufe des Kampfes freischalten.

For Honor Bild
For Honor hat, gemessen an anderen Online-Spielen, nicht viele Charaktere zur Auswahl. Und die braucht es auch nicht, denn wer auf dem Schlachtfeld bestehen will, der muss trainieren – und zwar viel. Zum Üben eignen sich hervorragend die Duelle, da man sich hier nur auf einen Gegner konzentrieren muss und somit in Ruhe das Blocken und die verschiedenen Angriffsmuster üben kann. Spaß macht es außerdem auch noch. Gerade die 1vs1-Situationen sind die großen Stärken des Spiels. Jeder Kampf fühlt sich intensiv und herausfordernd an. Jeder Block lässt einen die Wucht der Schläge des Gegners spüren, und jeder Sieg lässt den Adrenalinspiegel weiter ansteigen. Wer es gerne etwas taktischer haben möchte, ohne auf Duelle verzichten zu müssen, der kann sich gemeinsam mit einem Freund/einer Freundin in den 2vs2-Modus stürzen.

Hierbei handelt es sich im Prinzip um zwei parallel laufende Duelle in einer, ebenfalls wie im 1vs1, kleinen Arena. Ein großes Manko ist jedoch, dass meistens das Team gewinnt, welches als Erstes einen Gegner getötet hat, da sich der Überlebende nun zwei Feinden gleichzeitig gegenüber sieht. Ganz anders spielt sich da der 4vs4-Modus. Hier müssen wir nicht nur unsere Feinde bezwingen, sondern gleichzeitig auch noch strategische Punkte erobern, um die Vorherrschaft über das Schlachtfeld zu erringen. Das Ganze wird durch die Vasallen, das Dröhnen des Kampflärms und die immer wieder direkt neben uns einschlagenden Geschosse fantastisch in Szene gesetzt und gibt einem das Gefühl, direkt im Geschehen zu sein.

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Jessica Rehse am 02 Feb 2017 @ 23:05
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