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Vietcong 2: Preview

  Personal Computer 


Ähnlich wie in Brothers in Arms, nur nicht so ausgeprägt, kann man seinen Teamkameraden Befehle erteilen. So kann man sie zu bestimmten Orten schicken oder ihnen befehlen, einen Feind aufs Korn zu nehmen.

Doch auch man selbst darf ordentlich austeilen. Neben dem Standard-MG der US-Armee kann jede vom Gegner fallen gelassene Waffe aufgesammelt werden. Dabei verlieren die getöteten Feinde nicht nur die Waffe, sondern auch einzelne Munitionspacks, die man einsammeln kann. Dabei darf der Spieler stets nur eine Primärwaffe bei sich tragen. Neben AKs, Raketenwerfern und MGs darf der Spieler auch auf ein Scharfschützengewehr zurückgreifen. Versteckt hinter Mauervorsprüngen oder aber Fensterscheiben, kann man damit gezielt ganze Gegnerhorden ausschalten. Als zweite Waffe darf der Spieler auf eine Pistole zurückgreifen, in einigen Missionen darf man ebenfalls Handgranaten benutzen, um feindliche Stellungen auszunehmen.
Wer nicht gern aus der Hüfte schiesst, der kann ebenfalls die Waffen anlegen und über Kimme und Korn zielen, natürlich ist dies wesentlich genauer. Zudem kann sich der Spieler auf dem Boden hinlegen, so dass er nicht nur schlechter getroffen wird, sondern auch selbst besser zielen kann.

Multiplayer

Neben zwei ausgedehnten Singleplayer-Kampagnen bietet Vietcong II ebenfalls wieder einen Multiplayer-Modus. In unserer Vorab-Version war dieser noch nicht freigeschaltet, dafür findet ihr im Internet bereits zwei Demoversionen, die im Deathmatch- oder aber Capture the Flag-Modus spielbar sind. Des Weiteren planen die Entwickler auch Fahrzeuge in den Multiplayer-Modus einzubauen, diese sind aber in der Demo noch nicht vorhanden.

Technik

Die verwendete Engine von Vietcong II erinnert an die Engine von
"Medal of Honor: Pacific Assault". Die Städte wurden gut und glaubhaft von den Entwicklern umgesetzt, neben offenen Plätzen besucht man auch schön designete Hinterhöfe und triefende Keller. Auch der Dschungel wurde, wie im Vorgänger, besonders realistisch gestaltet. Grund zur Kritik gibt es dennoch, so bewegen sich in unserer Version lediglich nur die Pflanzen im Wind, Bäume beziehungsweise deren Blätter bewegen sich nicht. Dafür bietet Vietcong 2 wirklichkeitsnahe Bewegungsanimationen der Menschen. So prüfen meine Kameraden schon mal mit dem Fuss nach, ob der Feind auch wirklich das Zeitliche gesegnet hat. Dank einer Physikengine gibt?s auch realistischen Ragdoll. So viel Grafik hat jedoch auch ihren Preis, selbst auf einem High-End-System kommt es in unserer Version zu Frame-Einbussen, hier besteht noch etwas Optimierungsbedarf.

Zur musikalischen Untermalung können wir noch nichts sagen, in unserer Version fehlte die Musik sowie die Sprachausgabe.

Vietcong 2
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Alexander Boedeker am 16 Okt 2005 @ 18:42
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