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Splinter Cell - Chaos Theory: Preview

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FrischCELLenkur

Ubisoft Montreal hat die Splinter-Cell-Grafikengine komplett aufgemotzt, was einerseits optisch ein wahrer Leckerbissen geworden ist, dank HDR (High-Dynamic-Range) und Pixelshader 3.0 Unterstützung. Um jedoch diese Option nutzen zu können, muss eine Geforce-6-Grafikkarte in eurem Rechner den Dienst verrichten, denn bisher setzt nur nVidia auf Pixelshader 3.0, ATI-User hingegen müssen sich vorerst noch mit dem Pixelshader 1.1 zufrieden geben, bis die neue Grafikkartengeneration erscheint.

Wo hingegen die High-Dynamic-Range-Unterstützung dafür sorgt, dass die Farbwerte in vielen Helligkeitsstufen unterteilt werden und der Lichteinfluss auf Objekte nicht plastisch wirkt, sorgt das Parallax beziehungsweise das Virtual Displacement Mapping dafür, dass abhängig vom Betrachtungswinkel die Höhentextur dynamisch gerendert wird und so zum Beispiel bei einer Steinmauer die Tiefe deutlicher zur Geltung kommt.

Mit Teil drei der Serie hält auch nun erstmals die Havoc-Physikengine Einzug ins Spielgeschehen von Splinter Cell, was die Umgebung noch realistischer gestaltet und Auswirkungen auf alle Objekte im Spiel hat, wie beispielsweise die fiesen Gegner, die nun physikalisch korrekt die Treppe runterpurzeln.

Sei kooperativ

Was auch schon in Pandora Tomorrow bei den Spielern gut ankam, war der Multiplayermodus Söldner vs. Spione, dieser wurde für Chaos Theory nochmals verbessert und ausgeweitet. Der Multiplayerpart ist in drei Modi unterteilt, deren Hauptspielmodus sich "Story" nennt und bei dem gewisse Auftragsziele erfüllt werden müssen. Neu dazugekommen ist "Disk Hunt", bei dem die Spione eine gewisse Anzahl an Datenträger erbeuten müssen, die Söldner müssen dies natürlich versuchen zu verhindern. Der letzte Modus ist das klassische Deathmatch, Gegner orten und ausschalten.

Ubisoft setzt auf Teamplay, so wurde ein spezieller Coop-Modus entwickelt, mit vier speziellen Leveln, die es zu zweit zu bestreiten gilt. Dieser Modus lässt sich nur durch uneingeschränktes Teamplay und Moves, die nur zu zweit ausgeführt werden können, bewerkstelligen. Angefangen von der Räuberleiter, über das gemeinsame Verhören von Gegnern bis hin zum Abseilen, bei dem ein Spieler das Seil hält und der Kollege, am selbigen baumelnd, einen Computer hackt. Kommuniziert wird hierbei per Headset und so kann man dem Mitstreiter mitteilen, dass er noch ein wenig Seil nachlassen soll oder einen wieder hochziehen kann, nach erledigter Arbeit. Doch auch die NPCs hören mit und gehen zu lauten Geräuschen nach, was für die Spieler bedeutet: Flüstern oder entdeckt werden.

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Admin am 13 Mrz 2005 @ 11:22
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