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18 Wheels of Steel - Pedal to the Metal: Review

  Personal Computer 


Die Hard-Truck-Serie wurde hierzulande unter dem Namen King of the Road bekannt. Doch während sich die Trucker-Simulation in den Staaten zu einem Geheimtipp mauserte, konnten die PS-Monster hierzulande nur sehr wenige Spieler ins Führerhäuschen locken. Nun veröffentlicht THQ einen weiteren Vertreter der Frachtführer-Simulation und will uns in den Zeiten von Mautgebühren und hohen Benzinpreisen in die Weiten des amerikanischen Kontinents entführen.



Bereits im vergangenen Jahr etablierte sich die Serie unter dem Beinamen

Quer durch Amerika

auf dem deutschen Markt. Mit

18 Wheels of Steel ? Voll aufs Gas

wollen die tschechischen Entwickler von SCS Software mit ihrer Mischung aus Wirtschaftssimulation und Fahrerlebnis der besonderen Art nun endgültig in die Verkaufscharts einziehen. Im Gegensatz zum Klassiker King of the Road, seid ihr erheblich länger auf den Strassen unterwegs. So kann eine Fahrt von Chicago nach Monterrey in Mexiko gut und gerne mal eine halbe Stunde Realzeit in Anspruch nehmen. Wer schon immer wissen wollte, wie ermüdend es sein kann, auf dem Bock eines 40-Tonners zu sitzen, kommt voll auf den Geschmack.

Zu Beginn eurer Karriere seid ihr noch als Angestellter einer beschaulichen Spedition unterwegs und verdient euer Geld mit kleineren Transporten. Im späteren Spielverlauf besteht für euch die Möglichkeit, eure eigene Speditionsfirma zu eröffnen und gleich mehrere Trucks unter eurer Kontrolle zu halten. Je mehr Transportmittel euch zur Verfügung stehen, um so mehr Geld verdient ihr letztlich. Die Herausforderung besteht vor allem in den zeitgenauen Abholungen und Anlieferungen von Terminware. Speziell leicht verderbliche Ware wie Gemüse oder Obst sollte punktgenau angeliefert werden, sonst droht der Verlust von wichtigen Einnahmen, mit denen die Kosten der Fahrzeuge, wie Sprit und Reparaturen, getragen werden. Gesteuert werden die Trucks gemütlich mit der Tastatur. Acht verschiedene Kameraperspektiven sorgen für Übersicht, wobei speziell die Überkopfperspektive beim Rangieren eine grosse Erleichterung darstellt. Das Fahrverhalten der Trucks wurde akkurat umgesetzt, man hat schon das Gefühl, einen tonnenschweren Zug über die Lande zu fahren. Realistische Beschleunigungs- und Bremsverhalten sorgen für gehörigen Respekt, spätestens dann, wenn man mal mit 50 Meilen in der Stunde auf eine rote Ampel zufährt und feststellen muss, dass der Bremsweg mit einem 40-Tonner deutlich länger ist, als mit dem Privat-PKW. Wer zu schnell in der Stadt fährt, muss auch noch mit den Kollegen der einheimischen Polizei rechnen, ein fettes Bussgeld ist die Folge.

18 Wheels of Steel - Pedal to the Metal
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Admin am 03 Mrz 2005 @ 10:50
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