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Afrika Korps vs. Desert Rats: Review

  Personal Computer 


Ab in die Wüste! Diesmal geht es mit Pointsoft und Digital Reality nach Afrika, genauer gesagt zu den Schauplätzen des Zweiten Weltkrieges. Auf den Spuren von Wüstenfuchs Rommel und Feldmarschall Montgomery erlebt der Spieler die spannendsten Schlachten im staubigen Sand. Damit auch das richtige Feeling aufkommt, haben die Entwickler dem Spiel nicht nur eine erstklassige Grafik-Engine spendiert, sondern auch gleich noch ein Orchester engagiert, welches für den nötigen Soundtrack sorgen soll!



Die Story von Afrika Korps ist um fünf Charaktere herum aufgebaut, die in den Ereignissen auf dem nordafrikanischen Kriegsschauplatz des Zweiten Weltkriegs eine wichtige Rolle gespielt haben. Zwei dieser Charaktere, Erich von Hartmann und Gregory Sinclair, haben jeweils ein Kriegstagebuch geschrieben, in welchem die wichtigsten Schlachten festgehalten wurden. Der Spieler übernimmt dabei die Rolle eines dieser Helden und schickt seine Soldaten und Panzer in typischer Echtzeitstrategie-Manier in den Kampf. Doch auch die Historiker sollen in diesem Spiel nicht zu kurz kommen, so enthalten die Tagebücher wichtige Informationen über den wahren Verlauf des Krieges.

Wie schon gesagt, gibt es in Afrika Korps einen Story-Modus, der die eigentliche Kampagne des Spiels darstellt. Hier spielt man zuerst die Geschichte des Deutschen, danach die Geschichte des Engländers nach. Natürlich kann man die beiden Feldzüge auch einzeln anwählen. In einem kleinen Tutorial werden einem die Grundbegriffe militärischer Strategien beigebracht und man lernt das erste Gefecht halbwegs heil zu überstehen. Des Weiteren haben die Entwickler noch einen Multiplayer-Modus eingebaut, mehr dazu am Ende dieses Artikels.

Auf den ersten Blick scheint sich Afrika Korps nicht von anderen Vertretern des Echtzeitstrategie-Genres zu unterscheiden, am besten kann man den Titel mit Sudden Strike oder aber mit Blitzkrieg vergleichen, doch im Detail offenbaren sich die wirklichen Stärken von Afrika Korps. Wie bei Sudden Strike & Co. üblich, muss man innerhalb einer Mission mit den Einheiten auskommen, die man zuvor ausgewählt hat. Nur selten gesellen sich ein paar Unterstützungseinheiten während einer Mission hinzu. Auf einen Basisbau haben die Entwickler ganz bewusst verzichtet, im Vordergrund steht ganz klar die Strategie, mit den Einheiten auszukommen, die einem zur Verfügung stehen.

Der Hauptbildschirm in Afrika Korps ist dabei recht übersichtlich aufgebaut. Ganz links unten haben die Entwickler eine kleine Minimap untergebracht, auf der man die feindlichen, verbündeten und eigenen Einheiten durch unterschiedliche Farben schnell erkennen kann. Daneben befindet sich sofort die Schaltfläche für das Verhalten von Einheiten. Hier kann man entscheiden, ob sich die Soldaten eher aggressiv oder defensiv verhalten sollen. Direkt anschliessend befindet sich das Informationsfenster, hier stehen die wichtigsten Daten über die ausgewählten Einheiten.

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 17:52
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