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Age of Conan - Rise of the Godslayer: Review

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Mit Rise of the Godslayer liefert Entwickler Funcom nun das erste Add-on zum MMO Age of Conan. Wir haben die Axt geschliffen und sind erneut nach Hyboria aufgebrochen, um euch zu berichten, was sich seit dem Release 2008 getan hat und womit das neue Add-on versucht, die Age of Conan-Fans zu begeistern und neue Spieler hinzuzugewinnen.

2008 - 2010

Vor knapp zwei Jahren fiel der offizielle Startschuss für Age of Conan und die Begeisterung unter den spielenden Fans war enorm. Doch die Ernüchterung trat schnell ein, denn nach knapp 20 Leveln war der rote Leitfaden, der den Spieler bis dahin durchs Spiel führte, durchtrennt. Ins kalte Wasser geworfen, fand er sich in einer grossen Stadt wieder und stand erst einmal ratlos herum, wie seine Reise nun weitergehen sollte. Knapp zwei Jahre und ein Add-on später hat sich an dieser Mechanik nur wenig geändert, besonders die mangelnde Sprachausgabe nach dem Startgebiet bis Level 20 fällt noch immer ins Auge. Vertont werden auch im Jahre 2010 nur wichtige Charaktere wie Conan selbst. Alle anderen NPCs bieten weiterhin lediglich geschriebene Texte an, wie es in gängigen MMOs üblich ist.

In den vergangen zwei Jahren hat Funcom jedoch an zahlreichen Sachen gewerkelt und so zum Beispiel die Performance enorm verbessert. Es fanden zwei neue grosse Regionen Einzug ins Spiel, mit weiteren Aufträgen und zahlreichen neuen Dungeons.



Grafisch gehört Age of Conan auch heute noch zu den MMOs mit der schönsten Grafik, doch die hübsche Optik hat natürlich auch ihren Preis, der 2008 exorbitant hoch ausfiel, sofern man Age of Conan in voller Pracht geniessen wollte. Heutzutage dürfte Age of Conan auf jedem PC flüssig laufen, der zum Spielen geeignet ist; auch dank der Performance-Verbesserungen seitens Funcom fühlt sich das ganze Spiel nun weniger holprig an. Doch hier und da sind noch einige Nachladeruckler sowie schwammige Texturen, die erst nach und nach durch hochauflösende Versionen ersetzt werden, zu bemängeln.

Rise of the Godslayer

Der Dreh- und Angelpunkt im Add-on ist das Reich Khitai, welches mit seiner asiatischen Architektur ein wunderschönes Gegenstück zu den bereits bekannten Gebieten zaubert. Im Vordergrund der Erweiterung steht dabei der High-End-Content für Level-80-Spieler. Wer mit Rise of the Godslayer seine Reise nach Hyboria zum ersten Mal antritt, der wird sich darüber erfreuen, dass das Add-on zusammen mit dem Hauptspiel ausgeliefert wird. Spielstart ist wie immer die Stadt Tortage, welche grösstenteils als Einführung in die Welt von Age of Conan dient und euch bis Stufe 20 an die Inselregion bindet.

Auch das neue Volk der Khitaner darf erst nachdem sie Tortage bewältigt haben nach Khitai aufbrechen, um die Levelstufe 80 anzustreben. Unterteilt ist Khitai in fünf Gebiete, wovon vier für Level-80-Spieler ausgelegt sind und lediglich eins für Khitaner ab Level 20. Was sich im ersten Moment wenig anhört, ist auf dem Bildschirm ein riesiges neues Areal, dessen optische Pracht wirklich phänomenal rüberkommt. Den Weg nach Khitai per Karawane könnt ihr entweder gegen ein kleines Entgelt automatisch bestreiten oder ihr unterstützt die Reisenden Richtung Osten mit eurer Kampfkraft und räumt unterwegs ein paar fiese Zeitgenossen aus dem Weg.

Age of Conan - Rise of the Godslayer
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Marco Peters

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Marco Peters am 29 Jun 2010 @ 18:59
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