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Age of Mythology: Review

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Age of Mythology ist der Nachfolger der Echtzeit-Strategie-Spiele der Age-of-Empires-Serie. Es unterscheidet sich nur in wenigen Dingen vom Vorgänger, was sich zum Beispiel in der beschränkten Anzahl von Völkern manifestiert. Wunder, Helden und alles in der Mythologie verpackt, so heisst das neue Rezept der Ensemble Studios.



Es gab eine Zeit in der viele Kriege geführt wurden. Götter liessen ihrem Willen freien Lauf und unterstützten diejenigen, die sie anbeteten und ihnen dienten; egal, ob böse Schurken oder mutige Helden waren. Es war eine Zeit, in der es einen richtigen Held brauchte, der dem bösen Treiben ein Ende setzt.

Story

In Age of Mythology oder in gut deutsch, im Zeitalter der Mythologie (und Sagen) tritt man als Held namens Arkantos in Erscheinung. Man wird nach Atlantis gerufen. In Träumen erscheint Arkantos die Göttin Athene, die wohlwollend auf die vergangenen Taten von Arkantos zurückblickt. Sie lobt ihn für seine Taten. Viele Feinde hat er schon besiegt und viele Male hat er Atlantis verteidigt. Doch es wird immer Feinde geben, die das Inselreich bedrohen werden und diesmal wird es nicht so einfach werden. Arkantos erwacht von seinen Traum und findet sich auf einer Galeere wieder, die ihn nach Atlantis bringt. Er freut sich schon darauf, seinen Sohn wieder zu sehen.

In Atlantis angekommen, wird er darüber informiert, wie die Lage steht. Es gibt ein böses Omen, das man ernst nehmen sollte. Es besagt, dass Poseidon verstimmt sei; auch wird ein Angriff von Piraten befürchtet. Arkantos ist natürlich pikiert, da eine solche Aufgabe sicherlich auch jemand anders hätte erledigen können und es nicht eine Herausforderung für Helden wie ihn sei. Doch plötzlich werden die Mannen von Arkantos durch einen Riesenkraken angegriffen. Doch der Polyp ist nicht das einzige Problem, wie man nach kurzer Dauer erkennen muss. Wie schon vorher befürchtet, greifen nun auch noch die Piraten Atlantis an. Arkantos und seine Mannen müssen den Hafen so gut es geht verteidigen, bis die Truppen eintreffen. Dieses Vorhaben erweist sich schon als ein kleiner Prüfstein, der unseren Helden auf spätere Aufgaben vorbereiten soll, denn die Verstärkung trifft sprichwörtlich in der letzten Minute im heimatlichen Hafen ein. So kann man diesen mit geballter Kraft gegen die Piraten und die immer zahlreicher werdenden Seepolypen verteidigen. Es war das Werk des Zyklopen Gargarensis und dessen unbedeutenden Helfer Kemsyt.

So weit so gut... Wäre da nicht noch diese eine Sache: Ein Minotaurus stiehlt Tritons Dreizack. Nun muss man sich dieser Aufgabe annehmen. Danach kehrt man zurück und erfährt, dass man in Troja die Truppen unterstützen muss. An dieser Stelle kommen auch bekannte Ereignisse zum tragen, die man bereits aus der "Geschichte" bzw. aus den Mythen und Sagen kennt. So bedienen sich zum Beispiel Arkantos und seine Gefährten einer List, um in Troja Einlass zu erhalten. So besteht eine Mission nur daraus, dass man ein grosses Pferd aus Holz baut. Wozu das im späteren Spielverlauf dienen soll ist klar. Es handelt sich um das Trojanische Pferd, das man in Age of Mythology zum gleichen Zwecke gebraucht, wie es Homer beschrieben hat.

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 17:57
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