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Aliens vs. Predator 2: Review

  Personal Computer 


Vor 2 Jahren gelang Fox Interactive mit

Aliens vs. Predator

ein Überraschungshit im Actiongenre. Die Entwickler verstanden es, Elemente aus der Alien-Filmreihe sowie den Predator-Movies gekonnt in ein Spiel umzusetzen. Gut ein Jahr nach dem ersten Teil ist nun der zweite erschienen. Ob auch dieser überzeugen kann, klären wir in unserem Test.



Die Story

Wie schon im Vorgänger, spielt auch in Aliens vs. Predator 2 die Story eine wichtige Rolle. Je nach Wahl entscheidet ihr euch zu Beginn des Spiels für den Marine, den Predator oder ein Alien. Für jede Gattung steht jeweils eine Kampagne bestehend aus sieben Missionen zur Verfügung. Die Story des Spiels ist natürlich immer die gleiche, je nachdem, welche Seite Ihr spielt, werden aber andere Details aufgedeckt.

Ein Wissenschaftler-Team um einen gewissen Doktor Eisenberg machte sich auf den bisher unbewohnten Planeten LV-1201, um dort eine Art Alien-Farm zu errichten. Ziel ist es die Biologie der Spezies genauer zu untersuchen und zu inspizieren. Wie immer in Actionspielen geht aber etwas schief: Ein Alien entkommt der Gefangenschaft und sorgt in kurzer Zeit dafür, dass das Sicherheitspersonal auf dem Planeten dahingerafft wird. Jetzt kommt Ihr als mutiger Marine-Soldat "Frosty" ins Spiel. Ihr müsst so schnell wie möglich das ausgerissene Alien fassen und wieder für Ruhe auf dem Planeten sorgen. Wie Ihr euch vorstellen könnt, ist das aber nicht ganz einfach. Ihr habt es nämlich von Beginn weg mit nicht nur einem, sondern einer ganzen Horde von Aliens und anderen Gegnern zu tun.

Der Marine

Schon zu Beginn eures Feldzugs wird euch schnell klar, dass der Kampf gegen die Alienhorden nicht einfach sein wird. Erstens ist es praktisch immer Nacht, was einen grossen Vorteil für die Aliens darstellt und zweitens sind eure Widersacher so schnell, dass man ihnen auch bei guten Lichtverhältnissen kaum folgen kann. Die Folge ist, dass ihr oft um die Übersicht kämpfen müsst und ständig von hinten attackiert werdet. Dabei steht Ihr praktisch immer unter Strom und könnt nur selten eine Verschnaufspause einlegen. Die aufkommende Atmosphäre wird durch Schockeffekte und geskriptete Ereignisse - welche noch häufiger anzutreffen sind , als in Titeln wie Half-Life oder Unreal - noch unterstützt und stellt etwas vom besten dar, was man im Actiongenre bisher gesehen hat.

Im Verlaufe der Geschichte kämpft ihr euch immer weiter in den Abgrund vor und deckt zum Schluss auch unauthorisierte Versuchsexperimente von Dr. Eisenberg und seiner Crew auf. Folge ist, dass Ihr später sogar gegen die eigene Rasse, also die Menschen, zu kämpfen habt. Einen kleinen Auftritt hat auch der Predator, der euch mit seinen Geschossen aus erhöhter Position mächtig zusetzen kann. Sobald er aber einmal zerstört ist, taucht er im weiteren Verlauf - zumindest in der Marine-Kampagne - aber nicht mehr auf. Zum Schluss eures Feldzugs müsst Ihr euch noch in die Geburtsstätte der Aliens begeben. Dort findet dann quasi der finale Machtkampf Mensch - Alien statt, den Ihr natürlich gewinnen solltet.

Als Waffen stehen euch während euren Schlachten neben gewöhnlichen Pistolen und Maschinengewehren später auch Raketenwerfer, Flammenwerfer und sensorische Waffen zur Verfügung. Ebenfalls wichtig ist das Nachtsichtgerät, das allerdings nur eine begrenzte Anzahl an wiederaufladbaren Batterien besitzt. Sollten euch diese mal im falschen Moment ausgehen, ist das quasi schon euer Todesurteil. Das grösste Problem ist nämlich die Erkennung der blitzschnellen Aliens. Lasst Ihr sie erst einmal an euch heran, habt ihr in den meisten Fällen schon verloren.

Aliens vs. Predator 2
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Admin am 06 Mrz 2005 @ 18:16
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