GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Alone in the Dark 4: Review

  Personal Computer 


Lange ist es her, seitdem Infogrames den dritten Teil der Alone in the Dark Reihe veröffentlicht hat. Nun, rund 7 Jahre später, ist endlich der vierte und wohl auch letzte Teil der Serie erschienen. Neben einer guten Grafikengine, eine kräftige Portion Gruselambiente und einer erstklassigen Soundkulisse, will Infogrames die Spieler wieder ins Dunkle locken.



Story

Schlimmer kann es eigentlich nicht mehr kommen. Durch ein paar mysteriöse Zustände werden die beiden Personen Edward Carnby und Aline Cedrac auf die geheimnisvolle Insel Shadow Island gelockt. Doch schon als das Flugzeug abstürzt und beide über der Insel abspringen müssen, wird eins klar - hier geht es nicht mit rechten Dingen zu. Denn, wie soll es auch anderes sein, beide Protagonisten werden während des Absprungs getrennt. Carnby landet vor dem Haus im Garten und Aline kann mir knapper Not auf dem Dach notlanden. Doch auf der ganzen Insel gibt es nicht nur lebendige Menschen. Schon bald stossen beide auf bissige Hunde und auf Wesen, die nicht von dieser Welt stammen können. Auch Aline muss sich mit schlüpfrigen Teppichböden rumschlagen und böse Monster, die das Licht meiden, verscheuchen. Natürlich sind die, wie für die Alone in the Dark Reihe typischen Zombies, wieder mit von der Partie. Schon bald wird auch die Ursache für die monsterverseuchte Insel klar. Einige verrückte Wissenschaftler haben mit den Kräften des Bösen gespielt, und dabei herausgekommen sind diese Ausgeburten der Hölle. Doch ich will Euch nicht all zuviel verraten, um nicht die ganze gruselige Story vorwegzunehmen.

Um was gehts?

Wie auch schon bei den drei Vorgängern steuert man seinen Helden (man kann Aline und Carnby spielen) aus der Third Person Perspektive. Allerdings steht die Kamera fest und kann nicht bewegt werden. Trotzdem kann man alle Winkel des Spiels erkunden, nichts wird verdeckt. Natürlich muss man nicht immer gegen irgendwelche Monster oder Zombies kämpfen, denn der Weg weisst oft die ein oder andere Tücke auf. So gilt es viele Türen zu öffnen und Geheimnisse zu lüften. Am Anfang ist es noch ein Schlüssel zu einer verschlossenen Tür. Dieser liegt meistens immer in der Nähe. Doch schon nach kurzer Spielzeit werden die Rätsel immer schwieriger und kniffliger, denn man muss nicht nur einen Schlüssel finden, sondern auch mal wieder Gegenstände kombinieren oder aber auch geheime Funktionen aktivieren. Auch muss man einige Orte mehrmals besuchen, um ja alles abzugrasen.

Das Licht

"In Dunkeln hört dich niemand schreien"! Dieser Spruch heisst im Original zwar: 'Im Weltraum hört dich niemand schreien', doch die abgeänderte Version passt sehr zu Alone in the Dark 4. Wie der Name des Spiels schon verrät, spielt man meistens alleine im Dunklen. Doch eigentlich ist das Spiel ein wenig zu dunkel geraten, so kann man die sehr realistische Grafik mancherorts gar nicht richtig erkennen. Doch es gibt Abhilfe. So ist eins der wichtigsten Gegenstände sicherlich die Taschenlampe, welche glücklicherweise ohne Batterien funktioniert. Diese steht einem immer zur Seite, egal ob man nun damit scheue Monster verscheuchen will oder aber nur die Gegend ausleuchten will. Beides geht damit wunderbar. Wenn man so mit der Taschenlampe durch die Gegend leuchtet, kann man auch verschiedene wichtige Gegenstände finden. Im Dunkeln sieht man sie nicht, doch im Glanz des Lichtes strahlen sie einen blauen Schimmer aus, welchen man auf den ersten Blick erkennt.

Alone in the Dark 4
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Admin

Alone-in-the-Dark-4


Alone-in-the-Dark-4


Alone-in-the-Dark-4


Alone-in-the-Dark-4


Admin am 06 Mrz 2005 @ 18:19
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen