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America: Review

  Personal Computer 


Mal wieder ist ein neues Echtzeitstrategiespiel auf den Markt gekommen, iss ja eigentlich nix neues, doch diesesmal verschlägt es Euch in den Wilden Westen, in Mitten von Indianern, Desperados und Kavellerie. Wie Data-Becker´s neues Game America so abgeschnitten hat, lest ihr euch am besten selbst los, also Rauf aufs Pferd und gebt ihm die Sporen!



Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in einem waschechten Western die Hauptrolle zu spielen, einmal mit Ben Cartright zusammen die Herde zusammenzutreiben oder einfach nur mit seinem Pferd unterm Allerwertesten dem Sonnenuntergang entgegenzureiten.
Zwar geht letztere in Data Beckers neuen Aufbaustartegie Hit America weniger, trotzdem könnt ihr in diesem Game einen Hauch von Western in die heimischen vier Wände holen.

Vielfalt wird hier GROSS geschrieben

Nicht so wie bei manch anderen Strategiespielen wurde bei America großen Wert auf die Vielfalt gelegt. So könnt ihr euch schon zu Beginn des Spiels zwischen vier unterschiedlichen Völkern, mit vier unterschiedlichen Kampagnen entscheiden.
Wie die Verpackung schon zeigt, wird wohl jedem klar sein, das man hier nicht mit Hightech Panzern oder Cyborgs in den Krieg ziehen wird, sondern wie zu Bonanzas Zeiten mit Indianern, Desperados, Mexikanern und Soldaten. Hört sich zwar im ersten Moment vielleicht nicht ganz so prickelnd wie GDI oder NOD an, doch wer einmal America gespielt hat, wird seine helle Freude daran finden. Nicht nur, dass jedes Volk andere Gebäude und Lebensweisen haben, nein, auch die Art Krieg zu führen ist verschieden. So haben alle Völker ihre eigenen Waffen, Verteidigungsarten und "Sondereinheiten".

Jedem Volk seine Kampagne

Wie oben schon angesprochen, hat jedes Volk bei America seine individulle Kampagne spendiert bekommen. Zwar sind die Missionsziele stets wechselnd trotzdem wirkt das Missionsdesign auf die Dauer recht eintönig. Entweder heisst es in der Vorbesprechung "Lösche den Gegner aus", "Rette die Person" oder ähnliches. So gilt es in der ersten Indianer Kampagne mit einer Hand voll Kriegern, die Feinde in die Flucht zu schlagen und den Sieg für sich zu erringen.
Ein nettes Feature für all diejenigen die noch nicht allzuviel mit dem Strategie Genre am Hut hatten ist das Tutorial, in dem das Greenhorn alles von dem Bau der Basis bis hin zum Kampf lernt.

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 18:23
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