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American Conquest: Review

  Personal Computer 


CDVs neuster Echtzeit-Strategie-Titel "American Conquest" handelt, wie man es am Titel schon erahnen kann, von der Eroberung bzw. Entdeckung Amerikas. Wie uns der neuste Titel aus dem Hause CDV gefallen hat, erfahrt ihr in unserem Test.



Cossacks-Klon?

Was einem sofort bei der Grafik ins Auge fällt, ist dass das Spiel eine enorme Ähnlichkeit mit dem Strategie-Spiel Cossacks hat, das auch von CDV stammt. Allerdings sind lediglich Grafik-Engine und Steuerung mit Cossacks identisch, vom spielerischen Inhalt her ist American Conquest ein vollkommen anderer Titel. Auch für Spieler die im Geschichtsunterricht geschlafen haben oder einfach ihr Gedächtnis auffrischen wollen, bietet American Conquest eine Menge an Infos.

1492 betreten wir als Christoph Kolumbus den neuen Kontinent Amerika und damit beginnt eine ca. 300 Jahre Schlacht um den Kontinent, dessen Ressourcen, Reichtümer und die Freiheit.

Geschichtsstunde

Zu Beginn einer jeden Mission bekommt der Spieler ein umfassendes Missionsbriefing vorgelesen, das schier unendlich viele historische Informationen bietet. Kurz darauf geht es dann in die eigentlichen Missionen, die auch von Profis eine Menge abverlangen. Aber dank unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade kann sich jeder Spieler die Herausforderung entsprechend seines Könnens einstellen.

Sobald dann endlich die Map auf dem Monitor erscheint, geht es an`s Bauen der Siedlung. Ähnlich wie in Cossacks oder Age of Empires bekommt man eine Hand voll Arbeiter gestellt und lässt diese die wichtigsten Gebäude bauen. Zuerst muss erst mal dafür gesorgt werden, dass genug Nahrungsmittel und Produktionsgüter vorhanden sind. Dann kann es ans Ausbilden der Einheiten gehen, um die Gegner vom neu entdeckten Eiland zu verscheuchen.

Steuerung

Die Steuerung von American Conquest erfolgt wie bei fast jedem Strategiespiel mit der Maus, in Kombination mit Tastaturkürzel. Leider leidet American Conquest an den gleichen Kinderkrankheiten wie Cossacks; sobald man die Auflösung höher schraubt, werden die doch so wichtigen Menüsymbole so klein, dass es wirklich ein Glücksspiel wird, sie zu treffen. Warum man hier wirklich nichts verbessert hat, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Genauso wie beim grossen Bruder, finden auch bei American Conquest bis zu 16.000 Einheiten auf einmal Platz auf dem Bildschirm. Steuerbar sind natürlich alle, aber da man mit allen ausgewählten Einheiten sowieso nur ein Ziel angreifen kann, erübrigt sich dieses Feature eigentlich.

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 18:28
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