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Arabian Nights: Review

  Personal Computer 


Als letztes Jahrtausend ein neues Genre mit dem Spiel Tomb Raider erschaffen wurde, haben viele Spielefirmen versucht das Spiel zu kopieren. Doch leider hat das nicht immer geklappt. Meistens kam irgendein schlechter Klon dabei raus, der sich auch nicht sonderlich verkaufte. Mit Arabian Nights versucht nun auch Wanadoo mit auf den Tomb Raider Zug aufzuspringen.



Story

Wie der Name Arabian Nights schon sagt, spielt das Spiel nicht etwa hier in Europa oder in Amerika, sondern in der Wüste, genauer gesagt in Arabien. So befinden wir uns in einer Zeit-Epoche, wo noch Sultane herrschen. Wie es damals so üblich war, muss die Tochter eines Sultans an ihrem 20. Geburtstag heiraten. Will sie das nicht oder wird aus irgendwelchen (strategischen?) Gründen verhindert, wird sie als Al Jotani bezeichnet, was soviel heisst wie Strassenmädchen. So wird sie des Hofes verwiesen und muss fortan als Geächtete durch die Strassen der Stadt ziehen. Unsere Geschichte beginnt bei einem Sultan, der bereits 5 Töchter hat, doch diese sind alle auf eine geheimnisvolle Weise verschwunden und so liegt es bei uns diese zu finden und zu retten. Doch das ist alles andere als einfach. So gibt es tausend Fallen in der Welt von 1001 Nacht.

Gameplay

Schon gleich nach dem Start befindet man sich in einem kleinen Tutorial wieder. Doch hier wird schon eins klar. Das Spiel orientiert sich ganz und gar an der Tomb Raider Reihe. So steuert man seinen Helden Ali, wie auch bei Tomb Raider, aus einer Third Person Sicht. So schaut man ihm immer üben den Rücken. Wie auch schon die Verpackung aussagt, ist Arabian Nights weniger ein kampflastiges Spiel, als viel mehr ein Adventure. Deshalb steht das Lösen vieler Geheimnisse immer im Vordergrund. Manchmal gilt es geschickt ein paar Pfeilen auszuweichen und manchmal muss man einfach nur eine Liane emporsteigen, um auf ein Dach zu gelangen.

Zum Glück kann sich Ali seiner Gegner nicht nur mit konventionellen Waffen erwehren, sondern er besitzt auch noch eine Reihe von Zaubersprüchen, die von einfachen Blitzen bis hin zu mächtigen, furchteinflössenden Zaubersprüchen reichen. Diese lernt Ali im Laufe seiner Zeit im alten Arabien kennen. Und wer weiss, vielleicht ist er ja eine Art von Genie? Doch wie vorhin gesagt, gibt es auch noch die konventionellen Waffen. Angefangen von kleinen Dolchen bis hin zu grossen, und wenn ich meine gross, dann meine ich auch grossen Äxten. Durch die vielen kleinen Special Moves kommt zusätzliches Feeling auf. So schafft Ali ohne grosse Mühe einen kleinen Salto oder sonst irgendwelche Kunststücke mühelos.

Arabian Nights
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Admin am 06 Mrz 2005 @ 19:37
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