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ArmA - Cold War Assault: Review

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Es ist die Zeit während des Kalten Krieges. Vieles hat sich geändert. Menschen kommen ums Leben. Wer kann den Krieg stoppen? Mit der Allianz im Rücken machst du dich auf den Weg...



Langsam geht die Sonne hinter den Hügeln unter und der Himmel färbt sich violett bis dunkelblau. Schon kann man zwischen den vorüberziehenden Wolken die ersten Sterne erkennen. Endlich bricht die langersehnte Stille herein, die nach einem erschöpfenden Tag, an dem man wieder einmal um Leben und Tod kämpfen musste, aber beinahe stört. Auch das Zwitschern der Vögel lässt nach, und die bellenden Hunde legen sich zur Ruhe. Einzig das Radio, das noch in den Zelten der Soldaten läuft und letzte Nachrichten über das Kriegsgeschehen abgibt, erinnert die Soldaten an die harte Realität, und daran, dass dieser Abend für jeden von ihnen der letzte sein könnte.

Wir schreiben das Jahr 1985 und der Kalte Krieg ist nicht mehr ganz so kalt. Die Welt ist kurz davor in den Dritten Weltkrieg zu stürzen. Die NATO einerseits und die Sowjets andererseits besetzen je eine Insel, die durch ein drittes neutrales Eiland getrennt sind. Doch jemand sah für dieses Eiland ein anderes Schicksal bestimmt. Niemand aber hätte glauben können, dass die Roten hinter der Invasion stecken würden, dessen Anführer ein störrischer sowjetischer General ist, der somit die Perestroika Gorbatschows hintertreiben will.

Story

Man erlebt das Geschehen in der Weste eines NATO-Soldaten namens David Armstrong, der als Gefreiter auf der Insel Malden tätig ist. Am Anfang der Kampagne werdet ihr ein paar Übungen bestehen müssen, in der die Steuerfähigkeit, Zielsicherheit und die Disziplin geprüft werden. Letzteres wird ein wenig schwierig sein, wenn man nicht das Mindeste an Englischkenntnissen besitzt, da es das Spiel nur auf Englisch gibt und somit auch die Befehle alle in englisch gehalten sind. Ansonsten heisst es: Wörterbuch zur Hand. Und weiter geht`s!

Und vergesst den Ratschlag des Vorgesetzten nie! Halten Sie den Kopf unten und spielen Sie nicht den Helden. Denn in diesem Spiel genügt ein gut gezielter Schuss und schon ist man eins mit dem Boden. Und eines kann ich verraten, die Sowjets können verdammt gut treffen. Das heisst im Klartext, zuerst genau in der Umgebung nach feindlichen Gewehren Ausschau halten und erst dann aus dem Gebüsch herausschleichen. In dieser Position ist man nebenbei auch zielsicherer. Man kann im Kampf zwischen der Ich- oder Beobachterperspektive umschalten. Die letztere hat den Vorteil, dass man das Umfeld besser im Auge behält. Aber da man meistens nicht alleine, sondern mit bis zu elf weiteren Kriegskameraden aufs Feld zieht, werden sie einem den Rücken freihalten.

In diesem Spiel ist Teamwork alles. Bleibt man alleine, ist die Chance relativ gering, lebend aus dem Geschehen herauszukommen. Und damit das Teamwork auch klappt, können während des Gefechts Aufträge an die Kameraden erteilt werden. Während am Anfang nur Befehle empfangen werden können, hat man später die Möglichkeit, sobald man mit dem eigenem Platoon aufs Feld zieht, per Tastatur seinen Soldaten auch Befehle zu erteilen. Das mag im Eifer des Gefechtes umständlich erscheinen, die Boys werden ihr Verhalten, auch ohne die entsprechenden Befehle den herrschenden Situationen anpassen.

ArmA - Cold War Assault
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 11:40
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