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Arx Fatalis: Review

  Personal Computer 


Bereits Anfang des Jahres konnten wir die erste spielbare Version von Arx Fatalis ausführlich anspielen, inzwischen hat sich jedoch einiges getan. Der ehemalige Publisher Fishtank Interactive wurde plötzlich von Ravensburger geschlossen und die französischen Entwickler Arcane Studios mussten sich auf Publishersuche begeben. Da allerdings die österreichische Firma JoWood fast alle Fishtank Games übernommen hat, war die Suche nur von kurzer Dauer. Inzwischen haben die Entwickler eine erste Demo veröffentlicht, die allerdings noch mit grossen Steuerungsproblemen zu kämpfen hat, doch seit gut ein paar Tagen steht endlich das fertige Produkt in den Regalen der Händler. Traut ihr euch mit uns in die tiefen Höhlen und Schluchten hinabzutauchen?



Story

Fürchtet ihr euch, wenn ihr alleine die Treppe in den Keller hinab gehen müsst? Ihr habt Angst alleine im Wald zu sein? Wenn ja, dann ist Arx Fatalis sicherlich nichts für euch, denn schon alleine die Story lässt einem die Haare zu Berge stehen.

Vor vielen, vielen Jahren lebten die Menschen noch gemeinsam mit Trollen, Goblins und anderen Wesen auf der Oberfläche. Zusammen waren sie stark genug, um gegen die Mächte des Bösen ankämpfen zu können, doch nur selten waren sie auf Waffen angewiesen. Die Sonne erwärmte tagsüber die Erde, die Menschen bauten Pflanzen und Getreide an und Armut gab es nicht mehr. Doch eines Tages passierte es dann. Die Sonne starb und mit ihr das Licht und die Wärme auf der Oberfläche des Planeten. Die Menschen, Orks und Goblins flohen in die alten Minen der Zwerge, hinab in die tiefe Unterwelt von Arx. Niemand wusste was dort auf sie zukommen würde und niemand hatte jemals daran gedacht, dass es einmal soweit kommen würde. Also flohen alle in die tiefen Schächte und Gruben und bauten Hand in Hand ein neues Königreich in der Dunkelheit auf. Doch schon nach geraumer Zeit lehnten sich immer mehr Goblins und Orks gegen die Menschen auf, immer häufiger kam es zu gewaltätigen Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Rassen, so dass sich die Menschen gezwungen sahen, ihre Städte und Dörfer zu schützen und jeglichen Feind umzubringen. Daraufhin zogen sich die Orks, Schattenmenschen und Rattenmänner tiefer in die Erde zurück und bauten dort ihre eigene Welt mit zahlreichen Kerkern und anderen Folterkammern auf.

Inzwischen hatten sich die Menschen an die ewige Dunkelheit gewöhnt. Felder und Obstbäume liessen sie nun per Magie entstehen und auch im Kampf erwiesen sie sich als mutige Krieger. Doch die Frieden währte nicht lange. Die Lage verschlimmerte sich zusehends und ihnen wurde klar, dass langsam etwas passieren musste, dass die Eiswelt an der Oberfläche doch nicht von Ewigkeit sein konnte. So suchte man in alten Schriftrollen nach Antworten auf die vielen Fragen, die sich ein jeder stellte. Irgendwann passierte es dann und jemand stiess auf den Namen Akkbaa, ein alter Gott, der über die Sonne, den Planeten und über das ganze Sonnensystem herrschte Mit zahlreichen Rekrutierungsmassnahmen suchte man nun den Einen, der die Welt wieder in ihren Ursprungszustand versetzten sollte, doch wer war dieser Aufgabe gewachsen?

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 19:49
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