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Aurora Watching: Review

  Personal Computer 

Ein russisches Atom-U-Boot baut Mist, versinkt und lenkt damit die Aufmerksamkeit der Nato auf eine bislang geheime, militärische Forschungsstation. Als Geheimagent White Fox müsst ihr die Basis infiltrieren und der Sache auf den Grund gehen. Klingt spannend, ist jedoch gehörig in die Hose gegangen...

Die Steuerung

Ihr steuert White Fox aus der dritten Person und werdet in einer kurzen Trainingsmission in die Grundlagen der Bedienung eingeführt. Auf Wunsch dürft ihr in eine isometrische Perspektive wechseln, was vor allem in engen Innenarealen für mehr Übersicht sorgt. Als Standardwaffen bekommt ihr eine Pistole sowie ein Scharfschützengewehr mit auf den Weg. Weitere Wummen sowie nützliche Ausrüstungsgegenstände wie Medikits findet ihr bei der Durchsuchung von Spinden oder getöteten Gegnern.

Auf Tastendruck habt ihr jederzeit Zugriff auf euer Inventar, in dem ihr Ausrüstungsgegenstände und Waffen auswählt und letztere mit bestimmten Munitionstypen ladet. Bei der Nutzung des Inventars wird das Spiel nicht pausiert - White Fox ist währenddessen also ungeschützt und verwundbar. Da ist es schon hilfreich, dass die Bewegungen und Blickrichtungen von Feinden in Form von gelben Punkten stets auf einer grossen Radarkarte angezeigt werden.

Nichts Halbes und nichts Ganzes

Das Aurora Watching in erster Linie ein Schleichshooter ist, zeigen nicht nur Ausrüstungsgegenstände wie Betäubungsgas oder Signalgeber. Auch die Spielmechanik selbst ist so gar nicht auf knallharte Ballereien ausgelegt. So dürft ihr das Schritttempo von White Fox in drei Stufen regulieren, euch von hinten an Feinde heranschleichen und sie wahlweise lautlos mit einem Messer erledigen oder mit einer Schusswaffe bewusstlos schlagen. Leichen dürft ihr in Hitman-Manier an sichere Orte zerren. Doch so toll das in der Theorie auch klingt, so mies wurde das Ganze in der Praxis umgesetzt.

Zunächst mal schleicht White Fox unglaublich lahm durch die Gegend und es gibt zwar einen Lärm- aber keinen Sichtbarkeits-Indikator. Hinzu kommt die witzlos hohe Aufmerksamkeit der Gegner, die euch manchmal sogar durch Wände sehen können. Ihr selbst habt zwar die Möglichkeit, euch zur Seite zu lehnen und damit um Ecken zu linsen, doch meistens sieht der Feind euch zuerst und ballert, mit einer hohen Zielgenauigkeit und Waffenstärke, munter drauf los.

Aurora Watching
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Daniel Boll

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Daniel Boll am 03 Apr 2005 @ 17:44
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