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Bacteria: Review

  Personal Computer 


Man könnte es als einen raffinierten Marketing-Schachzug bezeichnen, dass ein Spiel mit dem Zusatztitel "Der Blutbahn-Shooter" zur selben Zeit auf den Markt kommt, in der angebliche Trittbrettfahrer alle BILD-Zeitungsleser Deutschlands mit potentiellen Milzbrand-Viren-Pülverchen, am Besten an Tante Martha verschickt, terrorisieren. Man könnte auch einfach sagen, dass sei blosser Zufall. Ich persönlich würde sogar dazu tendieren zu sagen, dass das alles totaler Blödsinn ist! Wie das meiste, was mit dem Spiel "Bacteria - Der Blutbahn-Shooter" zu tun hat...



Hintergrundgeschichte

...angefangen damit, dass das Spiel Bacteria heisst und damit wohl gedanklich eine Verbindung mit Bakterien herstellen soll, im Spiel selbst aber ein Virus die Hintergrundgeschichte bestimmt.

Nicht ein Milzbrand-Virus, sondern das sogenannte Rasarow-Virus bringt uns im Verlauf des Spiels ins Schwitzen. Dieses Virus hat seinen Namen von seinem ersten und bisher einzigem Opfer, Dr. Michail Rasarow, ein Forscher im Dienste des Konzerns ARMTECH. Diese Firma will der Welt durch die Schaffung militärischer Gleichgewichte Frieden bringen (oh wie nett) und hat sich deshalb die Entwicklung von computergesteuerter Waffenmaschinerie und der dazugehörigen künstlichen Inteligenz auf die Fahne geschrieben. Und bei dieser hehren Aufgabe hat unser guter Doktor natürlich eine ganz doll wichtige Rolle.

Als er nun plötzlich an einer bis dato unbekannten Virusinfektion erkrankt und die klugen Köpfe von ARMTECH weder wissen, woran er erkrankt ist, geschweige denn, dass sie ihm helfen könnten, entscheidet man sich für die Heilmethode für Virenerkrankungen der Zukunft: Man bringt ganz einfach ein paar Sprengladungen in die Blutbahnen des Opfers und zerstört jede einzelne Virus-Einheit mit einer netten kleinen Explosion. Das ist alles ganz einfach, denn die tolle Friedens-Firma hat zufällig gerade die "Minimizer"-Technologie entdeckt, mit der man ein ebenso zufällig gerade für die Tiefsee entwickeltes U-Boot, die "Deep Vessel", sowie ihren Piloten (logisch, das sind wir) auf mikroskopische Grösse bringen kann. Und ehe ich meinen Arzt oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen befragen konnte, finde ich mich auch schon im Blutkreislauf eines in Quarantäne liegenden Mannes wieder!

Feinde

Die Aufgabe des Spielers im Körper des Fein...äh, Opfers ist eigentlich ganz einfach: Schiesse auf alles was du siehst! Zwar schwimmen ganz viele rote Blutkörperchen und andere Brocken (kommt wohl vom Rauchen) um unser Schiff rum, aber die sind, wie alles andere bis auf unsere Feinde, unzerstörbar (ungemein praktisch!). Was die Feinde sind, ist von der ersten der rund 50 Mission der Singleplayer-Kampagne an klar: Die bösen Viren, die in Form von Tintenfisch-, Schildkröten- und riesigen Blutegel-ähnlichen...Dingen auf uns zuschwimmen und dabei unser Schiff entweder im Nahkampf oder mit Torpedos (oder was auch immer) angreifen; Fakt ist, sie greifen uns an!

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 20:58
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