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Battle Isle - Der Andosia Konflikt: Review

  Personal Computer 


Als vor rund 5 Jahren der vorerst letzte Teil der Battle Isle Serie erschien, trauerte die ganze Welt, da in absehbarer Zukunft kein neues Battle Isle mehr erscheinen würde. Jetzt nach knapp 2 Jahren in der Entwicklung, steht nun der neuste Teil in den Regalen 'Der Andosia Konflikt'. Aufgemotzt mit einer modernen 3D-Grafik-Engine und noch mehr Spiel-Spass.



Fortsetzung folgt

Die 'neue' Story des Spiels schließt sich nahtlos an die des Vorgängers 'Incubation' an. So wissen alle, die den Vorgänger gespielt haben, sofort Bescheid worum es in dem Spiel überhaupt geht. So gibt es eine böse Priesterin, die versucht mit ihren Leuten den ganzen Planeten Chronos unter ihre Herschafft zu bringen. So ist euer ganzer Planet in Gefahr und auch die gesamte Bevölkerung des Planeten. Nun kann man sich am Anfang der Kampagne entscheiden, ob man lieber die Guten oder die Bösen spielen will. Also kann man entweder die Verteidiger des Planten oder aber die Fieslinge, die den ganzen Planten unterjochen wollen, spielen. Jede Kampagne hat dabei ihre eigenen Vorzüge.

Echtzeit oder Runden?

Sicherlich fragt sich jeder, der die alten Teile kennt, ob es immer noch den Runden-Modus gibt. Ja, es gibt ihn noch, allerdings in einer etwas anderen Art. So laufen alle Kämpfe in Runden ab. Nur die Produktion läuft in Echtzeit ab, aber dazu später mehr. Jedenfalls haben alle Einheiten wieder einmal die berühmten Aktionspunkte. So braucht jede Aktion einer Einheit eine bestimmte Anzahl an Aktionspunkte, die jede Einheiten pro Runde neu erhält. So muss man hin und wieder schon mal genauer überlegen, ob man sich nicht doch ein paar Reserven lässt. Egal ob sich eine Einheit bewegt, angreift, feuert, repariert oder sonst etwas macht, jedes mal werden der Einheit Punkte abgezogen. So kommt natürlich auch der Runden-Modus des Spiels zustande. Eine weitere Sache, die weggefallen ist, sind die Hexfelder. So wurden früher immer solche kleinen Rauten auf dem Spielgeschehen angezeigt. Diese sind nun fast komplett entfallen.

Sie zeigten den Weg an, den die Einheiten gehen konnte. Nun erscheint nur noch ein blaues Feld, wenn man auf eine Einheit klickt. So lange der Mauszeiger in diesem blauen Gebiet bleibt ändert er seine Farbe nicht. Wenn man allerdings ausserhalb dieses Feldes gelang, wird der Mauzeiger rot. Dies signalisiert, dass man die angeklickte Einheiten nicht dort hinfahren lassen kann, da dort entweder ein Hindernis liegt oder aber die Aktionspunkte nicht mehr ausreichen.
Nun kommen wir zu dem anderen Teil des Spiels: Dem Echtzeitmodus. So laufen, so unglaublich es auch klingen mag, Echtzeit und Runden-Modus parallel zueinander ab. Zum einen kämpft man, zum anderem baut man neue Gebäude und Einheiten. Natürlich gibt es sogenannte Züge. Pro Zug bleibt dem Spieler ca. 7-8 Minuten Zeit. In dieser Zeit kann man dann die verschiedensten Sachen erledigen. Nach dieser Zeit ist der Computer-Gegner an der Reihe und koordiniert seine Einheiten. Aber nun wieder zurück zu den eigenen Einheiten. So verbrauchen ja alle Einheiten gewisse Aktionspunkte, allerdings nur Einheiten verbrauchen diese. Jedes Gebäude, egal welches, besitzt keine Aktionspunkte. Sie funktionieren und produzieren alles in Echtzeit. So dauert es nur schon mal 3 Minuten bis ein Gebäude gebaut wurde. Allerdings muss man sagen, dauert die Einheiten-Produktion doch schon recht lange, so wird das Spiel etwas herausgezögert.

Vielfalt der Einheiten

Natürlich gibt es auch wieder reichlich neue Einheiten und Gebäude zu entdecken. Insgesamt findet man in den Spiel 41 Fahrzeuge, Schiffe Flugzeuge und auch Marines. Diese reichen von kleinen Späher Fahrzeugen, über kleine Panzer bis hinüber zu riesigen Kriegsmaschinen, die einem einen wirklich großen Schrecken einjagen können. Natürlich hat jede Einheit der anderen gegenüber gewissen Vorzüge, die die Einheit unentbehrlich und einzigartig machen. Auch bei den Gebäuden wurde natürlich nicht gespart. So findet man in Spiel über 20 verschiedene Gebäude, die sich natürlich völlig voneinander unterscheiden. So gibt es ein Hauptquartier, Solarkraftwerke, Gezeitenkraftwerke, Aldiniumkraftwerke und noch vieles mehr. Natürlich dürfen auch Kriegsproduktionsstätten nicht fehlen. Allein dafür gibt es schon 4 verschiedene Gebäude zu begutachten.

Produktion

Da man ja keinen Krieg ohne entsprechende Produktion führen kann, ist der Produktions-Part in Battle Isle natürlich auch sehr wichtig und darf nicht vernachlässigt werden. So ist die Produktion von dem Kampfschauplatz strikt getrennt. Der Kampf läuft immer auf einer anderen Insel als wie die Produktion ab. So wird die Hauptbasis niemals angegriffen, man kann sich dort völlig frei entwickeln. Wenn man dann einige Einheiten auf der Mutter-Insel gebaut hat, kann man diese mit einem Hafen über das Wasser transportieren und somit den Nachschub auf der Kampf-Insel sichern.

Battle Isle - Der Andosia Konflikt
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Admin am 07 Mrz 2005 @ 17:25
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