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Battle Realms: Review

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Ubi Soft begann schon in früher Zeit, sein Strategiespiel Battle Realms mit entsprechend viel Werbung zu pushen. Überall konnte man die verschiedensten Anzeigen erblicken, welche in Print-Magazinen teilweise sogar ganze zwei Seiten einnahmen. Weiterhin startete Ubi Soft viele verschiedene Contests, die das Spiel unterstützen sollten.

Nun halten wir endlich die langersehnte Review-Version in unseren Händen und können sie nicht mehr loslassen! Mehr dazu in unserer Review.



Story

Die Geschichte von Battle Realms beginnt recht schlicht, doch schon nach einer kurzen Einarbeitungsphase entfacht sich eine monumentale Story, welche von fast keinem anderen Spiel übertroffen wird.

Der Spieler übernimmt die Rolle von Kenji, einem verdammten Prinz, der sieben Jahre lang im Exil gelebt hat, da er seinen Vater hinterrücks ermordet haben soll. Als er zurückkehrt, gelangt er in ein Dorf, das gerade von den bösen Kriegern eines fremden Clans angegriffen wird. Hier spaltet sich die Story: Entweder, Ihr entscheidet euch für die gute Seite und helft den armen Menschen, oder ihr unterstützt den angreifenden Clan und helft bei der Zerstörung mit. Eure Wahl bestimmt, ob ihr im weiteren Spielverlauf entweder für den edlen Drachen oder für den kämpferischen Schlangen Clan agiert.

Je weiter man im Spiel vorankommt, desto mehr werdet ihr in die fernöstliche Welt hineingezogen, welche euch voll in ihren Bann ziehen wird. Um euch nicht die ganze Spannung zu verraten, verzichte ich jetzt mal auf eine weitere Erläuterung der folgenden Story. :-)

Gameplay

Schon zu Beginn der Entwicklung von Battle Realms stand dem Spiel eine glorreiche Zukunft bevor. Niemand anderes als Ed del Castillo selbst hat sich dem Spiel angenommen und es fortwährend weiterentwickelt. Wenn euch der Name nichts sagt, dann solltet Ihr noch einmal die alten Command & Conquer-Spiele auspacken und staunen: Ed del Castillo war massgebend an der Entwicklung dieser besagten C&C-Spiele beteiligt. Demnach konnte Battle Realms gar nicht schlecht werden. Doch nun mehr zum Gameplay selbst.

In fast jeder Mission startet ihr mit ein paar kleinen, relativ schwachen Einheiten. Neben den Hauptcharakteren, die nicht sterben dürfen, bekommt ihr auch noch einige Bauern zugeteilt, mit denen ihr als Erstes eine kleine Hütte errichtet. Diese sollte möglichst nah an einer der beiden Ressourcen stehen. Optimal wäre es, wenn beide Ressourcen direkt nebeneinander liegen. In einem normalen RTS-Game müsst ihr meist Holz, Gold oder auch Steine abbauen, doch in Battle Realms gibt es nur zwei verschiedene Rohstoffe: Zum einen Wasser und zum anderen Reis. Beide dieser Rohstoffe stehen einem unbegrenzt zur Verfügung, wobei der Reis eine gewisse Zeit zum Nachwachsen benötigt. Wenn man diesen allerdings ein wenig mit Wasser bewässert, wächst er schneller heran und man kann ihn in grösseren Mengen abbauen. Eine weitere Art von Ressourcen sind die Pferde, die theoretisch ebenfalls in unendlicher Anzahl zur Verfügung sehen, doch dazu später mehr.

Nachdem man nun die ersten paar Hütten bzw. Häuser errichtet hat, werden neue Bauern automatisch und ohne weitere Kosten in den Häusern produziert. Doch diese Gratisproduktion von Einheiten hat auch einen kleinen Nachteil:
So wird die Produktion immer mehr verlangsamt, je mehr Bauern euch bereits dienen.

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 21:24
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