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Battlefield 1942 - Secret Weapons of WW II: Review

  Personal Computer 


Nachdem Dice und Electronic Arts im letzten Jahr mit Battlefield 1942 einen ganz grossen Hit gelandet haben, schieben die Entwickler ein Jahr nach Release bereits das zweite Addon nach, dem wohl letzten Teil der Reihe im Zweiten Weltkrieg. Mit neuen Spezialeinheiten, spannenden Karten und Missionen will Dice erneut die Käufer begeistern. Ob das Spiel uns noch immer überzeugen kann oder ob Mods wie Desert Combat langsam dem Hauptspiel das Wasser ablaufen, erfahrt ihr in unserem Test!



"Bereite dich darauf vor, in ganz Europa, beginnend mit der rätselhaften Luftbasis ausserhalb von Prag, bis zur winterlichen Telemark-Region in Norwegen, agieren zu müssen. Diese Kampagnen erfordern dein ganzes Geschick bei Infiltrationen, Täuschungsmanövern und Sabotageakten. Zu deiner Verfügung stehen 16 neue Versuchsfahrzeuge, einschliesslich der Horton HO 229 "Nurflügel", dem Sherman-Panzer mit T-34 Calliope-Raktenwerfer und dem Sturmtiger mit Seegeschütz. Feuere die Luftabwehrrakete Wasserfall ab und lenke sie aus der Ich-Perspektive auf ihr Ziel. Schnalle den deutschen Prototyp eines Raketenrucksacks auf und fliege und kämpfe zur gleichen Zeit. unternimm alles und gewinne die Schlacht - und den Krieg!" So steht es auf der Verpackung; wie man sieht, haben sich die Entwickler, für ein Addon, enorm viel vorgenommen.

Was ist neu?

Das wichtigste am ganzen Addon sind zunächst einmal die acht neuen Schauplätze, auf denen sich die Spieler so richtig austoben können. Alle Karten sind besonders gross gehalten, so dass auch die neuen Fahrzeuge, wie zum Beispiel Düsenjäger, voll und ganz zum Einsatz kommen. Die verschiedenen Maps spiegeln besondere Operationen aus dem Zweiten Weltkrieg wieder, von der Dämmerung in Prag bis hin zur winterlichen Schlacht in Norwegen - diesmal wird ausschliesslich in Europa gekämpft. Ebenfalls neu ist der Ziele-Spielmodus, den man bereits aus der kostenlosen Map Battle of Britain kennt. Hier gilt es auf sechs der acht Karten spezielle Gebäude oder Gegenstände zu zerstören:

  • Auf der Karte Flugplatz Kbely (August 1943) galt es zum Beispiel den Prototyp eines geheimen deutschen Flugzeugs zu zerstören. Die Streitkräfte der Achsenmächte halten dabei den Hangar, der mit Sandsäcken und befestigten Maschinengewehren zur besseren Verteidigung verstärkt ist.
  • In der Telemarkt-Region haben die Alliierten den Auftrag Generatoren zu zerstören, die schweres Wasser für Raketentreibstoff herstellten. Da dies eine wichtige Produktionsstelle im Zweiten Weltkrieg gewesen ist, war hier der Widerstand am erbittersten.
  • In Mimoyesques war eine Waffe stationiert, die London alle zwölf Sekunden beschiessen konnte. Durch die Zerstörung der V3 Raketen, die dort gelagert wurden, konnte die Bedrohung durch die Alliierten ausgeschaltet werden.
  • Hellendoorn war wichtig für die Briten, bevor die Deutschen die Brücke von Arnheim zerstören konnten, da dies ein strategisch wichtiger Punkt darstellte.
  • Die deutsche Stadt Essen war die Heimat der Stahlwerke Krupp. Die Alliierten hatten die
    Aufgabe, sich einen Weg durch die feindlichen Linien bis zu der Waffenfabrik zu schlagen; erst als das Silo in die Luft geflogen war, explodierte auch die komplette Fabrik.
  • Das Adlernest, gelegen auf einer hohen Bergspitze in Obersalzburg, war das Ziel der Alliierten im April 1945. Hier wurde vermutet, dass es sich dabei um ein unterirdisches Salzbergwerk handelte, in dem sich die Führungsoffiziere verstecken konnten, falls Berlin einmal in die Hände der Feinde geraten würde.

    Neben den vielen neuen Einsätzen haben die Entwickler aber auch die Fahrzeuge nicht vergessen, insgesamt haben 16 neue Fortbewegungsmittel (zu Land und in der Luft) den Weg in das Spiel gefunden. Viele von ihnen wurden bereits im Zweiten Weltkrieg entwickelt, kamen aber nie zum Einsatz. Das interessanteste neue Fahrzeug ist mit Abstand sicherlich die Rakete Wasserfall, die man zum ersten Mal in Battlefield auch aus der Ich-Perspektive selbst steuern kann. Zwar ist die Bedienung der Rakete aufgrund ihrer Geschwindigkeit nicht gerade leicht, ihre Zerstörungskraft ist allerdings gewaltig. Ebenfalls recht interessant ist der Raketenrucksack, mit dem man sich mit kurzen Schubstössen über weite Entfernungen bewegen kann.

  • Battlefield 1942 - Secret Weapons of WW II
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    Admin am 06 Mrz 2005 @ 21:40
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