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Battlefield 2 - Special Forces: Review

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Erst Sommeranfang 2005 bescherte uns Entwickler DICE einen neuen Vertreter der Battlefield-Reihe, dieses Mal nicht in der Vergangenheit, sondern in der nahen Zukunft angesiedelt. Mit dem Add-on Special Forces versuchen sie nun, das Hauptspiel noch zu übertreffen. Neue Maps, neue Fahrzeuge und viele neue Waffen. Die Soldaten in Special Forces ziehen wieder einmal gut ausgerüstet in den Krieg!



Zogen in Battlefield 2 nur die USA, China und die MECs in den Krieg, hat DICE nun wesentlich mehr Kriegsparteien auftanzen lassen, die sich allerdings untereinander, bis auf das Aussehen, kaum unterscheiden. Navy Seals, SAS, russische SpezNaz, MEC Special Forces, Rebellen und Aufständische - das Repertoire an Sondereinsatztruppen ist gross. Auf insgesamt acht neuen Maps dürft ihr euch in Special Forces austoben, doch nur rund die Hälfte der neuen Maps spielt während der Nacht. Die anderen Missionen sind Tageinsätze, die zum Beispiel in Afghanistan oder im vernebelten Kasachstan spielen. Die interessanteste Mission von allen nennt sich Iron Gator. Die MEC-Truppen starten auf dem Festland, während die Neavy Seals versuchen müssen, einen ganzen Flugzeugträger zu verteidigen, der vor der Küste vor Anker liegt. Erstmals darf sogar das Innere des Flugzeugträgers betreten werden. Insgesamt sind die Maps jedoch im Vergleich zu Battlefield 2 wesentlich kleiner ausgefallen. Panzer kommen nur selten zum Einsatz, Jets wurden ganz gestrichen. Dafür haben die Entwickler versucht, die Maps wesentlich taktischer zu gestalten. Gebäude besitzen nun wesentlich mehr Hintereingänge, zudem gibt es erstmals in der Geschichte von Battlefield Fahrstühle und sogar Tore, die sich öffnen oder schliessen lassen.

Neben Tagmissionen gibt es in Battlefield 2 - Special Forces auch eine Hand voll Nachtmissionen, die ihren Namen alle Ehre machen. In diesen Missionen gibt es nur wenige voll ausgeleuchtete Plätze, der grösste Teil der Maps befindet sich in absoluter Finsternis. Wer nicht erkannt werden will, sollte die hellen Plätze meiden. Da neuerdings jeder Soldat mit einem Nachtsichtgerät ausgestattet ist, sind aber auch dunkle Ecken nicht mehr sicher. Zwar verbraucht das Nachtsichtgerät bei Benutzung Energie, diese lädt sich aber bei Nicht-Benutzung wie von Geisterhand wieder relativ schnell von selbst auf. Zur Standardausrüstung eines jeden Kämpfers gehört nun auch eine Gasmaske, die ihr beliebig lange tragen könnt. Sie schränkt euer Sichtfeld jedoch stark ein. Dafür könnt ihr unbekümmert durch Tränengas verseuchtes Gebiet laufen, ohne, dass ihr Schaden nehmt. Neben dem Nachtsichtgerät und der Gasmaske gibt es noch einige neue Waffen und Ausrüstungsgegenstände. Mit Hilfe des Wurfhakens, den ihr nach Gebrauch wieder einstecken könnt, überwindet ihr in Windeseile hohe Mauern. Per Drahtseil kann sich zum Beispiel der Scharfschütze von einem Turm auf einen niedriger gelegenen Punkt abseilen lassen. Praktisch ist auch die Blendgranate, die für einige Sekunden jeden Feind oder Freund in der Nähe erblinden lassen kann.

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Alexander Boedeker

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Alexander Boedeker am 01 Dez 2005 @ 08:03
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