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Biathlon Champion 2007: Review

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Die Biathlon-Saison ist bereits in vollem Gange. In diesem Jahr wollen gleich zwei Biathlon-Spiele eure Gunst gewinnen. Wir stellen euch die beiden Spiele vor und gehen auf die Stärken und Schwächen der Titel ein. Den Anfang macht heute Biathlon Champion 2007 von den Sowhat! Software Studios. Das Spiel ist der indirekte Nachfolger der Biathlon-Spiele von Geronimo Games und hat somit bereits ein paar Jahre Erfahrung auf dem Buckel.

Neben einzeln anwählbaren Rennen, Trainingsmöglichkeiten in der Loipe und am Schiessstand sowie dem umfangreichen Karrieremodus, bietet euch das Spiel diesmal auch einen Multiplayermodus, in welchem ihr euch mit Freunden messen könnt. Zielschiessen oder eine rasche Runde auf der Strecke laden zu einem vergnüglichen Partyspass ein. Doch das Herzstück des Spiels ist erneut der Karrieremodus, für den ihr einen Sportler erstellt und Punkte auf acht verschiedene Vitalwerte verteilt. Diese Werte haben massgeblichen Einfluss auf eure Lauf- und Zieleigenschaften und lassen sich mittels einiger Trainingseinheiten im Verlaufe des Spiels erhöhen. Für das Training benötigt ihr jedoch auch Geld, was ihr in den Wettkämpfen gewinnen könnt.

Ihr steuert euren Sportler mit den Pfeiltasten und gebt so die Richtung und den momentanen Einsatz vor. Dabei müsst ihr stets ein wachsames Auge auf die verbleibende Kondition haben. Sinkt die Anzeige rasch, solltet ihr euren Athleten ein wenig bremsen, sonst hat er irgendwann keine Puste mehr. Euer Trainer am Streckenrand gibt euch entsprechende Hinweise, hier solltet ihr gut zuhören, was er euch zu sagen hat, denn seine Warnungen und Hinweise sind hilfreich. Wie im echten Biathlon-Sport geht gar nichts mehr, wenn euer Körper übersäuert und ihr als Folge nur noch dahinkriecht oder gar gänzlich entkräftet stehenbleibt. Per Shift-Taste setzt ihr den Kampfgeist im Rennen ein, mit der Leertaste setzt ihr den Einsatz auf Null oder haltet am Schiessstand die Luft an, um das Zielen zu erleichtern.

Die Schiesseinlagen überzeugen. In einem bestimmten Rhythmus, der abhängig vom konditionellen Zustand und der Herzfrequenz eures Sportlers ist, schwankt das Gewehr leicht hin und her. Hier im richtigen Rhythmus auf die schwarzen Scheiben zu zielen, ist Grundvoraussetzung, um zum einen ohne Strafrunde zurück auf die Strecke zu können und zum anderen, um einen möglichst schnellen Schiessablauf zu bekommen, um der Konkurrenz hier bereits ein paar Sekunden abzunehmen. Gerade die deutschen Biathleten beweisen ja immer wieder, welche Zeitersparnis am Schiessstand erarbeitet werden kann, sofern man alle fünf Scheiben trifft.

Biathlon Champion 2007
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Markus Grunow

Biathlon-Champion-2007


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Markus Grunow am 20 Dez 2006 @ 08:31
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