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Breath of Fire IV: Review

  Personal Computer 


Die PC-Community hat lange auf ein gutes RPG gewartet und bekommt nun mit dem vierten Teil der

Breath-of-Fire

-Reihe feurigen Nachschub. Ob wir bei diesem Titel Feuer gefangen oder das Game eingeäschert haben, erfahrt ihr natürlich in unserer Review.



Uralte Mächte

Wie jedes gute RPG beginnt auch Breath of Fire ganz unscheinbar. Flatterfrau Nina und ihr Begleiter Cray (Tiger in Menschenform) flitzen auf einem Sandflyer durch die Wüste auf der Suche nach Ninas verlorener Schwester Elina. Von dieser fehlt nun schon lange Zeit jegliches Lebenszeichen. Langsam beginnen die beiden Abenteurer die Hoffnung, sie zu finden, für immer zu verlieren. Just in diesem Augenblick erhebt sich ein gigantischer Drache aus dem Sand und beginnt die beiden zu verfolgen. Nina und Cray merken schnell, dass die schuppige Echse ihnen an den Kragen will und fliehen vor ihr. Doch auch das bringt nichts, ehe sie sich versehen, werden sie von dem Vieh gerammt und finden sich einige Stunden später am Rand der Wüste wieder. Der Sandflyer ist hinüber und kann nur mit entsprechenden Ersatzteilen wieder funktionstüchtig gemacht werden. Nina beschliesst in die nächstgelegene Stadt zu gehen um sich dort nach diesen umzusehen, während Cray beim Sandflyer bleibt und ihn vor Banditen schützt.

Auf dem Weg nach Craiden steht Nina plötzlich vor einem riesigen Krater, in den sie, tollpatschig wie sie ist, hinein stolpert. Nach einer harten Landung sitzt sie inmitten der Aushölung und sucht einen Ausweg, als schon wieder ein Drache vor ihr auftaucht. Dieser jedoch jagt ihr keine Angst ein und scheint ihr nichts Böses antun zu wollen. Plötzlich schiessen Libellen-artige Flügel aus dem Rücken des Drachen. Er stösst sich kräftig vom Boden ab und entschwindet im tiefen Blau des Himmels. Nina, immer noch etwas geschockt von ihrer unheimlichen Begegnung, beschliesst den Krater etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und findet dabei einen unbekleideten, ohnmächtigen Mann auf dem Boden. Nachdem der junge Mann endlich wieder das Bewusstsein erlangt und sich neu eingekleidet hat, findet Nina heraus, dass er Ryu heisst und sein Gedächtnis verloren hat. Kurzerhand beschliessen die beiden von nun an zusammen durchs Land zu ziehen und Ryus Erinnerungen zurückzuholen.

Ortswechsel. Irgendwo, tief im Wald, öffnet sich im Licht des Vollmonds der Schrein eines Tempels. Ein gleissend heller, weisser Lichtstrahl schiesst aus der Öffnung und ein langhaariger junger Mann steigt daraus empor. Mit einer einfachen Handbewegung beschwört er einen mächtigen Drachen und scheint diesen auch noch kontrollieren zu können. Was hat es mit diesem eigenartigen Typen auf sich? Hat er etwas mit Ryu zu tun? Ist die uralte Prophezeiung vom Drachengott tatsächlich in Erfüllung gegangen?

Diese und viele weitere Fragen werden sich euch im Verlaufe von Breath of Fire IV aufdrängen. Ryus vierter Abstecher in die Welt der Drachen dürfte einigen von euch schon ein Begriff sein. Schliesslich feierte dieser Titel auch schon auf der Playstation nicht unbeachtliche Erfolge. Ob sich das leicht angestaubte Spielprinzip jedoch auch in der Welt der Next-Gen-Konsolen bewähren kann, ist fraglich.

Breath of Fire IV
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Admin am 06 Mrz 2005 @ 21:55
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