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Breed: Review

  Personal Computer 


Print- wie auch Online-Magazine schwärmten und freuten sich auf einen Ballerspass der allerersten Güte. Die Entwickler des 3D-Shooters und "Möchtegern-Halo-Killers" haben sich jedoch selbst ein Bein gestellt. Die tolle Optik wird durch massig Bugs dermassen gestört, dass es ein Kampf war, überhaupt ans Ende des Spiels zu kommen. Aufgrund dessen haben wir Publisher CDV auch die Gelegenheit gegeben, zu verschiedenen Punkten Erklärungen abzugeben, welche direkt in den Testbericht eingebettet sind.



Story

Bis zum Jahre 2600 hatte der grösste Teil der Menschheit die Erde verlassen und sich im Sternensystem Besalius ein neues Zuhause geschaffen. Das Leben verlief friedlich, bis im Jahr 2602 ein neuer Feind ausgemacht wurde, die Breed. Die Angriffe waren dermassen tödlich, dass ein Hilferuf zur Erde geschickt wurde. Die Mobilisierung auf der Erde begann, doch wegen des langen Weges erschienen die ersten Kämpfer erst im Jahr 2604. An Bord befinden sich GRUNTS (

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entient), die letzte Entwicklung der Militärs. Der zermürbende Krieg ging erst 2624 mit einem Sieg der Menschheit zu Ende, doch nur das Schiff USC Darwin schafft es alleine zurück zur Erde - wo eine riesige Überraschung auf es wartet. Die Breed haben den Krieg der Besaliuskolonie nur genutzt, um parallel die Erde zu vernichten! Der Captain der USC Darwin versteckt das Raumschiff hinter einem Tarnsystem und plant gezielte Angriffe gegen die schwache Infrastruktur der Breed und versucht so, das Übel endgültig zu vernichten.

Teamplay

Von Anfang an sind drei durchschlagskräftige Kameraden auf meiner Seite, jeder mit seinen eigenen Fähigkeiten. Einer besitzt eine besonders grosse Wumme, die einzige Frau hält das wichtige Scharfschützengewehr in den Händen und der dritte im Bunde ist ein Grunt mit Standardgewehr.

Kaum setzen wir auf dem Strand auf, werden wir von allen Seiten beschossen, dass die Erde nur so bebt. Ist der erste Ansturm überstanden, erhalten wir stets Anweisungen, wohin wir uns begeben müssen. Das Ziel wird auf dem HUD markiert und sollte besser auf direktem Wege erreicht werden. Marschieren wir den Hügel statt links rechts hinauf und zerstören ein späteres Ziel, werden wir im Laufe der Mission trotzdem darauf aufmerksam gemacht, dieses zu vernichten. Die Welten sind recht gross und weitläufig, schade nur, dass es nicht möglich ist, sich frei zu bewegen, ohne später auf programmiertechnische Probleme zu stossen. Dies musste aber gemäss CDV so gelöst werden: "Da sich der Spieler auf der Map frei bewegen kann, müssen Gebäude, die für folgende Missionen notwendig sind, wieder aufgebaut werden." Hier stellt sich die kluge Frage: Feature oder Bug?

Das Team kann mittels der F-Tasten gesteuert werden, doch die Taktiken zu ändern war im gesamten Spiel kaum nötig. Solange keine Abkürzungen genommen werden, tauchen auch keine Probleme auf, doch sobald man durch eine Höhle will, schaffen es die Kollegen nicht mitzukommen. Dazu CDV: "Das Pathfinding konnte vom Entwickler nicht zufriedenstellend gelöst werden. Wir sind uns über das Problem bewusst. Brat Designs arbeitet gerade an einer Lösung."

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Admin am 06 Mrz 2005 @ 21:57
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